Wie lief es bei allen Anderen?
Rund um das Muldental 2010
Klasse! Herzlichen Glückwunsch Charlie und
Wie lief es bei allen Anderen?
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- teli
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Re: Rund um das Muldental 2010
So lief es:
Den Umständen entsprechend zufrieden, eine Stunde wäre natürlich das Ziel gewesen
Es gibt viel zu tun, die lieben Berge
Spaß hat es auf jeden Fall gemacht und das Wetter war ideal 
Zuletzt geändert von teli am So 20. Jun 2010, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Rund um das Muldental 2010
@teli: was gab es denn für Umstände, die nicht hätten sein dürfen, damit du schneller gewesen wärst?
Glückwunsch an alle, die das Rennen geschafft haben, den Helfern von charlie und an den Sieger
Glückwunsch an alle, die das Rennen geschafft haben, den Helfern von charlie und an den Sieger
- mi67
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Re: Rund um das Muldental 2010
Hier mal mein Rennbericht zum Rund um das Muldental (RuM)
Vorgeplänkel:
Trainingsfahrten und auch das recht ansehnliche Abschneiden beim Zeitfahren in Salzmünde machten Hunger auf mehr. Obgleich jeder seine eigenen Ziele hatte, waren wir diesmal doch so vermessen, an Strategien zum Sieg zu glauben. Diese wurden dann kurz und knapp hin- und herdiskutiert, am Ende kam heraus: jeder schaut, ob und wann er geht, die anderen sorgen für die Lücke dahinter.
1. Runde:
So ging also unserer locker zusammengewürfelter Trainingshaufen an den Start und reihte sich für eine sichere Abfahrt nach Bahren auch gleich ganz vorn ein. Charlie stürmt kurz voran, um dann nach den riskantesten Kurven die Sache wieder etwas ruhiger werden zu lassen. In Bahren dann setze ich mich nach vorn, um die Passage zur Papierfabrik und die Einfahrt in die Kohlenstraße sicher und von vorn nehmen zu können - aber auch mit dem Hintergedanken, dass ich mich "kontrolliert durchreichen lassen könnte". Ein Fahrer trat dann aber am steilen Teil dermassen an, dass mir, wie auch vielen Anderen Hören und Sehen verging. Als ich am Ende der Waldpassage sah, dass nach nur ca. 6-8 Leutchen eine Lücke reisst und zwischen dieser Lücke und mir gleich noch eine zweite Lücke offenstand, da dachte ich nur: es hat noch gar nicht angefangen und ist schon aus! Also kam statt Körnersparen der Plan B, zu deutsch: Auskotzen. Ich durfte voll reinhaltend versuchen, die Löcher wieder zu überspringen, was natürlich nicht leicht gelang, da von hinten keinerlei Unterstützung mehr zu erhoffen war, denn da war schlicht niemand mehr.
So war ich bis hinter Dorna stets am Limit, da vorn auch Charlie und Peso das Tempo hoch hielten. So, dachte ich mir, es wird also noch finsterer als letztes Jahr, als ich die Spitze bereits in der zweiten Runde an der Kohlenstrasse ziehen lassen musste. Andererseits war bereits zu diesem frühen Zeitpunkt, also nach ca. 2/3 der ersten Runde die Spitze bereits auf etwa 12 Leute reduziert worden. Fürs erste war ich ja mal zumindest wieder dran und der Anstieg zum Hohnstädter verlief erstaunlich ruhig. Mal sehen ...
2. Runde:
Hinab nach Bahren wieder gleiches Spiel von meiner Seite mit Einfahrt in die Kohlenstrasse von der Spitze. Diesmal kam es zwar nicht zu ruckartigen Attacken, aber dennoch setzte sich vorn ein Pärchen ab, Charlie liess schnaufend eine Lücke reissen und ich dachte, er sei am Ende und setze mich oben vor ihn. Hier ruft mir Charlie allerdings zu, dass Heiko im Führungsduo dabei ist, also wurde die Sache nun deutlich kontrollierter. Etwas Übersicht verschaffend wurde mir erst jetzt klar: wir hatten es also geschafft, mit gleich vier Fahrern im 12er-Spitzenfeld zu liegen, das ergab nun alle Optionen, die wir uns gewünscht hatten! Was nun folgte, war ein konsequentes Ausnutzen unserer starken Position: nach der Schloßstrassenabfahrt griff Charlie an und ich konnte hinter ihm die Lücke öffnen lassen. Kurz vor Grimma wurde klar, dass Heiko aus dem Führungsduo zurückgefallen war und auch Charlie kam weder ganz an ihn ran, noch von uns weg. Also entschied ich, einen ruckartigen Nachsetzversuch zu wagen, dem glücklicherweise niemand folgen wollte oder konnte. Peso musste sich nun hinten alleine um die Lücke kümmern. Am unteren Teil des Hohnstädter liefen dann Charlie und ich auf Heiko auf, vor uns nur ein Einzelfahrer und hinter uns ein Loch von ca. 150 Metern. So kamen wir im Dreierpack durch die zweite Zieldurchfahrt und hatten nur einen Einzelfahrer vor uns. Könnten wir die Sache in Form eines "Teamzeitfahrens" packen?
3. Runde:
Charlie zog vorn und zog und zog ... , ich war aber vom Hohnstädter noch so in Sauerstoff-Schuld, dass ich ihm nicht die so sehr erhoffte Hilfe sein konnte, denn meine Lungen flogen auch dann noch, als schon die Verfolger wieder auf uns aufliefen. Also musste nun die ursprünglich zurechtgelegte Taktik mit Peso als Siegkandidaten auf den Plan: beim letzten Kohlenstraßen-Anstieg führte Charlie von vorn fahrend Peso hin zum steilen Teil, wo diesmal nun Pesos Chance kam, da auch vorn der einsame Spitzenfahrer wieder ins Visier gekommen war: Peso also schnell vorn weg, Charlie und ich öffneten wieder das Loch und sahen, dass peso in kürzester Zeit zum Spitzenfahrer aufgeschlossen hatte. Nun konnten wir wieder locker lassen, wobei allerdings ein starker Abfahrer vor mir halsbrecherisch die Schloßstraße hinabschoss und nach der Einmündung in die Muldentalstraße nochmal richtig lospfefferte. Wenn er auf peso auflaufen würde, dann hätte sich das Kräfteverhältnis vorn zu unseren Ungunsten verändert. Also in den fauchenden Körper nochmal 20-30 richtig harte Tritte hineinsetzen, um mit über 50 Sachen an leichter Gegensteigung den Kerl wieder einzufangen. Er wollte wechseln, aber wir hatten ja unser Eisen vorn - also ruhig bleiben und alles bestens. Tempoverschärfungen weiterer Fahrer gab es nun reichlich, wir mussten sie nur mitgehen, aber nicht verlängern. Leider aber entfernte sich durch die zahlreichen Attacken anderer Fahrer das Duo vorn mit Peso nicht von unserer Gruppe und so kam es dann, dass wir an der Muldentalbrücke zu Beginn des Finales am Hohnstädter wieder aufeinander aufliefen. Die Karten waren also neu gemischt, wobei unser Vorteil blieb, dass die anderen schon richtig viel opfern mussten. Ein Fahrer zog sofort im flacheren Teil mittelscharf an. Ich hinterher, Heiko ebenfalls. So kammen wir über ca. die Hälfte des flacherern Teils, hinter uns bereits einige Lücken. Irgendwann erreichten wir die Nähe meines anvisierten Sprintpunktes und ich hoffte, wenigstens noch für Heiko bis zum steilen Zielhuspel hin den Sprint anziehen zu können. Meine Lunge flog leider schon vor dem Sprintversuch, aber hinter uns waren immer noch ca. 50 Meter offen, so dass ich es dennoch versuchte. Ich kam zwar zunächst gut weiter weg und fuhr auch immer noch in Führung liegend in die Abzweigung zur Schlussrampe ein. Dort aber war mein Pulver verschossen. Konnte Heiko mir folgen und es nun machen? Nein, da kam kein Heiko an mir vorbei, sondern es flog von hinten die Meute heran und drei Fahrer überholten mich zu Beginn des steilen Schlußteils Seit-an-Seit, darunter Charlie! Was nun kam, war der echte Wahnsinn, denn Charlie hatte noch die meisten Körner und riss zu Beginn des steilen Teils so brutal an, dass nur noch ein einziger Fahrer ihm folgen konnte und sich danach schnell eine Lücke von ca. 20 Metern auftat. Tatsächlich konnte er das Ding bis zum Zielstrich blitzsauber durchziehen, es wurde also wahr: wir konnten die RuM-Hobbyklasse für uns verbuchen! Ich kam dann durchgereichterweise als 7-ter durch, was mit meinen Hoffnungen, a) die Spitzengruppe halten zu können und b) einstellig zu finishen komplett d´accord ging.
erste Bilder:
Vorgeplänkel:
Trainingsfahrten und auch das recht ansehnliche Abschneiden beim Zeitfahren in Salzmünde machten Hunger auf mehr. Obgleich jeder seine eigenen Ziele hatte, waren wir diesmal doch so vermessen, an Strategien zum Sieg zu glauben. Diese wurden dann kurz und knapp hin- und herdiskutiert, am Ende kam heraus: jeder schaut, ob und wann er geht, die anderen sorgen für die Lücke dahinter.
1. Runde:
So ging also unserer locker zusammengewürfelter Trainingshaufen an den Start und reihte sich für eine sichere Abfahrt nach Bahren auch gleich ganz vorn ein. Charlie stürmt kurz voran, um dann nach den riskantesten Kurven die Sache wieder etwas ruhiger werden zu lassen. In Bahren dann setze ich mich nach vorn, um die Passage zur Papierfabrik und die Einfahrt in die Kohlenstraße sicher und von vorn nehmen zu können - aber auch mit dem Hintergedanken, dass ich mich "kontrolliert durchreichen lassen könnte". Ein Fahrer trat dann aber am steilen Teil dermassen an, dass mir, wie auch vielen Anderen Hören und Sehen verging. Als ich am Ende der Waldpassage sah, dass nach nur ca. 6-8 Leutchen eine Lücke reisst und zwischen dieser Lücke und mir gleich noch eine zweite Lücke offenstand, da dachte ich nur: es hat noch gar nicht angefangen und ist schon aus! Also kam statt Körnersparen der Plan B, zu deutsch: Auskotzen. Ich durfte voll reinhaltend versuchen, die Löcher wieder zu überspringen, was natürlich nicht leicht gelang, da von hinten keinerlei Unterstützung mehr zu erhoffen war, denn da war schlicht niemand mehr.
So war ich bis hinter Dorna stets am Limit, da vorn auch Charlie und Peso das Tempo hoch hielten. So, dachte ich mir, es wird also noch finsterer als letztes Jahr, als ich die Spitze bereits in der zweiten Runde an der Kohlenstrasse ziehen lassen musste. Andererseits war bereits zu diesem frühen Zeitpunkt, also nach ca. 2/3 der ersten Runde die Spitze bereits auf etwa 12 Leute reduziert worden. Fürs erste war ich ja mal zumindest wieder dran und der Anstieg zum Hohnstädter verlief erstaunlich ruhig. Mal sehen ...
2. Runde:
Hinab nach Bahren wieder gleiches Spiel von meiner Seite mit Einfahrt in die Kohlenstrasse von der Spitze. Diesmal kam es zwar nicht zu ruckartigen Attacken, aber dennoch setzte sich vorn ein Pärchen ab, Charlie liess schnaufend eine Lücke reissen und ich dachte, er sei am Ende und setze mich oben vor ihn. Hier ruft mir Charlie allerdings zu, dass Heiko im Führungsduo dabei ist, also wurde die Sache nun deutlich kontrollierter. Etwas Übersicht verschaffend wurde mir erst jetzt klar: wir hatten es also geschafft, mit gleich vier Fahrern im 12er-Spitzenfeld zu liegen, das ergab nun alle Optionen, die wir uns gewünscht hatten! Was nun folgte, war ein konsequentes Ausnutzen unserer starken Position: nach der Schloßstrassenabfahrt griff Charlie an und ich konnte hinter ihm die Lücke öffnen lassen. Kurz vor Grimma wurde klar, dass Heiko aus dem Führungsduo zurückgefallen war und auch Charlie kam weder ganz an ihn ran, noch von uns weg. Also entschied ich, einen ruckartigen Nachsetzversuch zu wagen, dem glücklicherweise niemand folgen wollte oder konnte. Peso musste sich nun hinten alleine um die Lücke kümmern. Am unteren Teil des Hohnstädter liefen dann Charlie und ich auf Heiko auf, vor uns nur ein Einzelfahrer und hinter uns ein Loch von ca. 150 Metern. So kamen wir im Dreierpack durch die zweite Zieldurchfahrt und hatten nur einen Einzelfahrer vor uns. Könnten wir die Sache in Form eines "Teamzeitfahrens" packen?
3. Runde:
Charlie zog vorn und zog und zog ... , ich war aber vom Hohnstädter noch so in Sauerstoff-Schuld, dass ich ihm nicht die so sehr erhoffte Hilfe sein konnte, denn meine Lungen flogen auch dann noch, als schon die Verfolger wieder auf uns aufliefen. Also musste nun die ursprünglich zurechtgelegte Taktik mit Peso als Siegkandidaten auf den Plan: beim letzten Kohlenstraßen-Anstieg führte Charlie von vorn fahrend Peso hin zum steilen Teil, wo diesmal nun Pesos Chance kam, da auch vorn der einsame Spitzenfahrer wieder ins Visier gekommen war: Peso also schnell vorn weg, Charlie und ich öffneten wieder das Loch und sahen, dass peso in kürzester Zeit zum Spitzenfahrer aufgeschlossen hatte. Nun konnten wir wieder locker lassen, wobei allerdings ein starker Abfahrer vor mir halsbrecherisch die Schloßstraße hinabschoss und nach der Einmündung in die Muldentalstraße nochmal richtig lospfefferte. Wenn er auf peso auflaufen würde, dann hätte sich das Kräfteverhältnis vorn zu unseren Ungunsten verändert. Also in den fauchenden Körper nochmal 20-30 richtig harte Tritte hineinsetzen, um mit über 50 Sachen an leichter Gegensteigung den Kerl wieder einzufangen. Er wollte wechseln, aber wir hatten ja unser Eisen vorn - also ruhig bleiben und alles bestens. Tempoverschärfungen weiterer Fahrer gab es nun reichlich, wir mussten sie nur mitgehen, aber nicht verlängern. Leider aber entfernte sich durch die zahlreichen Attacken anderer Fahrer das Duo vorn mit Peso nicht von unserer Gruppe und so kam es dann, dass wir an der Muldentalbrücke zu Beginn des Finales am Hohnstädter wieder aufeinander aufliefen. Die Karten waren also neu gemischt, wobei unser Vorteil blieb, dass die anderen schon richtig viel opfern mussten. Ein Fahrer zog sofort im flacheren Teil mittelscharf an. Ich hinterher, Heiko ebenfalls. So kammen wir über ca. die Hälfte des flacherern Teils, hinter uns bereits einige Lücken. Irgendwann erreichten wir die Nähe meines anvisierten Sprintpunktes und ich hoffte, wenigstens noch für Heiko bis zum steilen Zielhuspel hin den Sprint anziehen zu können. Meine Lunge flog leider schon vor dem Sprintversuch, aber hinter uns waren immer noch ca. 50 Meter offen, so dass ich es dennoch versuchte. Ich kam zwar zunächst gut weiter weg und fuhr auch immer noch in Führung liegend in die Abzweigung zur Schlussrampe ein. Dort aber war mein Pulver verschossen. Konnte Heiko mir folgen und es nun machen? Nein, da kam kein Heiko an mir vorbei, sondern es flog von hinten die Meute heran und drei Fahrer überholten mich zu Beginn des steilen Schlußteils Seit-an-Seit, darunter Charlie! Was nun kam, war der echte Wahnsinn, denn Charlie hatte noch die meisten Körner und riss zu Beginn des steilen Teils so brutal an, dass nur noch ein einziger Fahrer ihm folgen konnte und sich danach schnell eine Lücke von ca. 20 Metern auftat. Tatsächlich konnte er das Ding bis zum Zielstrich blitzsauber durchziehen, es wurde also wahr: wir konnten die RuM-Hobbyklasse für uns verbuchen! Ich kam dann durchgereichterweise als 7-ter durch, was mit meinen Hoffnungen, a) die Spitzengruppe halten zu können und b) einstellig zu finishen komplett d´accord ging.
erste Bilder:
Zuletzt geändert von mi67 am Mi 7. Jul 2010, 23:39, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Rund um das Muldental 2010
Kampfgewicht zu hoch und viel zu wenig Training in letzter ZeitFloeri hat geschrieben:@teli: was gab es denn für Umstände, die nicht hätten sein dürfen, damit du schneller gewesen wärst?
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Re: Rund um das Muldental 2010
@mi67: Geiler Bericht bzw. Appetithäppchen. Ich werde nun loslegen und meine Form verbessern. Der Kaltblüter will auch mal vorne mitfahren... 
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Re: Rund um das Muldental 2010
ich hab mal gerechnet... ich müsste eigentlich gar nicht weiter trainieren... nur ca. 30 kg abnehmen.salamander_f hat geschrieben:@mi67: Geiler Bericht bzw. Appetithäppchen. Ich werde nun loslegen und meine Form verbessern. Der Kaltblüter will auch mal vorne mitfahren...
Re: Rund um das Muldental 2010
Auch von mir Glückwünsche an alle. 
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Re: Rund um das Muldental 2010
... und Beileid an die "Materialopfer" zoro und foxxy, die mit terminalem Kettenklemmer bzw. zerborstenem Umwerfer (s. Bilder) nicht durch die erste Runde kamen!crishi hat geschrieben:Auch von mir Glückwünsche an alle.
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