Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

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Floeri
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Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Mo 17. Aug 2009, 11:42

Vorbelastung : Goslar – Bad Lauterberg

Blackdevil und ich haben uns kurzfristig entschlossen, in Bad Lauterberg die Nacht zu verbringen, damit wir ein bisserl ausschlafen können. Da meine Frau noch etwas in Goslar unternahm, überfuhr ich ob der Vorfreude des morgigen Tages einfach mal den Harz von Nord nach Süd. 50 km und angenehme 800hm waren der Lohn bei herrlichem Sonnenschein und angenehmer Temperatur.

STRECKE
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Floeri und sein Berg Brocken
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Sonnenberg, nomen es omen
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Das habe ich schon geschafft
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Hoch nach Sonneberg; furchtbarer Gegenwind, furchtbar breite Strasse
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Die Talsperre ist fast ausgetrunken
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Staumauer der Okertalsperre
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Romkerhaller Wasserfälle
GPS_20090815 Goslar - Bad Lauterberg.png
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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Mo 17. Aug 2009, 11:49

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Sommerrodelbahn und Skipiste im Winter , St. Andreasberg
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DER ANSTIEG Breite Str., St. Andreasberg

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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Mo 17. Aug 2009, 12:02

2 Täler für die Sinne

5 Mitglieder der Rennradliste begaben sich am Sonntag früh nach Bad Lauterberg, um dort den Radmarathon bzw. die RTF zu fahren. Dabei gab es den tragischen Helden und den wahnsinnigen Helden. Dazu mehr im Bericht.
Rtffahrerle, blackdevil, falcon, winni und ich waren die Aktiven. Rtffahrerle war allerdings vor dem Start so vertieft in den Vorbereitungen, dass sie uns gar nicht wahrgenommen hatte, so dass wir uns erst nach Beendigung des Marathons kurz gegrüßt haben. Eigentlich wollte ich mit meiner blackdevil den ersten Hügel auf ihrer geplanten 120km Tour zusammen erklettern, aber wir waren zu spät dran, bzw. die Startstempel wurden einfach nicht abgegeben vor dem Startzeitpunkt. So war es ihr zu schnell und sie sagte Tschüß zu uns. Beim Startschuss sah ich dann aus dem Augenwinkel Winni am Rücken von Falcon die Rückennummer anbringen. Eine knappere Vorbereitung habe ich bei einer RTF noch nie gesehen. Sie waren aber schnell im Feld, so dass wir mit den Celler Kurbelixen, meinen üblichen RTF-Begleitern, aus Bad Lauterberg herausfuhren. Falcon hatte gleich zu Beginn gesagt, dass wir zusammen fahren. Darüber war ich froh, wusste ich doch ob seiner Kletterfähigkeiten und so wurde er in Gedanken als mein Zugpferd erkoren. Wie Recht mein brain doch hatte, stellte sich später heraus.

3 Celler, 3 Leipziger und dazu noch zwei Frauen und 6 andere Männer bildeten sogleich eine harmonische Zweierreihe, wobei Winni interessiert nach dem Dolomiti-Marathon der jungen Frau aus Berlin fragte, den sie als komplettes Outfit am Körper getragen hatte. Ein netter Anblick! Sollte er doch erst mal den hier sschaffen...
Bis zur ersten Labestelle war es ein Einrollen, zwar mit immer stärker werdenden Kanten- bzw. Gegenwind, aber der Morgentau war noch zu sehen, so dass es noch nicht so schlimm war. Es waren auch schon über 20 Grad, aber Falcon war vorsichtig und hatte noch die RRL-Weste an. Ach ja, Falcons Rad machte die komischsten Geräusche und wir begannen uns Sorgen um sein Finish zu machen. Wir kamen an der Labestelle bei Cleysingen an und es wurde abgestempelt. Falcon wollte erst ein wenig frühstücken und ich zog schnell die Augenbrauen hoch, denn RTFler stehen nicht allzu lang an dem ersten Stop, um Pause zu machen, noch dazu solche, die Marathons fahren. Aber er hatte wohl die Ursche des Knackens am Rad gefunden und hatte sogar Ersatzschrauben in Gold für die Kurbelblätter bei sich. Die Celler scharrten mit den Klickies im Sand, aber hielten ruhig. Dann war er fertig und die Truppe stürzte sich auf den Asphalt. Falcon bekam durch die Schrauberleistung einen Hölledurst und stillte den an der Labestelle. Ich habe in der Zeit seine Weste zusammengefaltet und steckte alles hinten in sein Trikot. Die Truppe hatte gefühlte 5 Minuten Vorsprung und hier nun zu zweit hinterher zu stiefeln kostet einfach zu viele Körne, so dass ich seinem Wunsch, die StartNr. besser zu befestigen, erst zum 2. Stop versprach. Wir benötigten knappe 8km, um die Gruppe wieder einzuholen. Selbst Winni hatte sich dort herausfallen lassen, um uns zu unterstützen. Meine Puilskurve war knapp bei der 170 angelangt. Es war also wie bergauffahren.

Zorge war erreicht und nun begann das Bergfeeling im Harz. Der erste km war ordentlich bis 10% Steigung bestückt, dann wurde es aber behaglich mit 5-7% bis hoch zum Nullpunkt, dem 2. Stop. Entlang an einem Tal der Superlative schlängelt sich die Starsse am linken Bergesrand empor. Die Sonne schien, der Blick ging weit nach oben, ein sattes grün der Bergwiesen und zufriedene Kühe waren zu bestaunen. Auf der Strasse vor einem sah man einen Lindwurm an Radfahrern sich dem Nullpunkt nähern. Falcon und ich setzten uns von unsrer Gruppe an die Spitze und drückten quietschfidel unsere Bikes diesen Traumpass empor. Und dann kamen sie, die Ameisenberge. Haufen waren es nicht, aber imposant, was die kleinen Tierschen so erbauen können. Interessant war allerdings auch, dass ich der einzige war, der diese Hochhäuser gesehen hatte. Waren etwa alle anderen schon am Anschlag?

Oben wurden die Bidóns gefüllt, meine waren jedenfalls beide leer. Ich habe insgesamt 12 Flaschen komplett getrunken und 240g KH in Form von Gel während des Marathons zu mir genommen. Oben begann ich Winni zu suchen. Ich erkannte ihn aufgrund des Schweißes im Auge nicht sofort, aber behauptete steif und fest, dass er mich stets gesehen hätte! Ok, man hatte auch Sicht bis 500m voraus, aber dann wäre er noch nicht so schnell oben. Nun kam Winnis Stärke: Die Abfahrt. Winni voraus, ich hinterher und die Celler Männer erfreuten sich der rasanten Fahrt. Es ging spielte sich viel im Wald ab, so dass die Gegenhänge ordentlich gedrückt wurden. Das kostete natürlich wieder Kraft und Falcon hämmerte mit 100er die Berge hoch und nur einer folgte ihm bei drei Stichen. Ab dem vierten war er in der Gruppe unauffindbar. Es war wohl zu schnell für ihn. In dieser Phase merkte ich mal wieder, dass kurze Stiche ein Garaus für mich sind. Auf den Gerade konnte ich gut Druck aufbauen, aber in der Gruppe fährt man halt einfach nicht sein Tempo, sondern versucht am Berg dran zu bleiben. Ein Fehler, der sich später bitter rächen sollte.

Wir erreichten Hohegeiß, eines der schönsten Dörfer im Hochharz. Ich sinnierte ein wenig dahin, unterhielt mich , so glaube ich mit einem Celler, als es plötzlich laut knallte: W:I:N:N:N:I schallte es durch meinen Kopf. Hat er es geschafft und hat seinen Schlauchreifen durchstochen? Ich rief verzweifelt nach hinten, aber die Antwort blieb aus. Ich ließ mich zurückfallen und dann überholte mich ein Mann laut fluchend mit einem schmatzenden HR. Knapp dahinter radelte lächelnd der Winni und meinte, dass bei ihm alle ok wäre und warum ich das halbe Dorf zusammenschreie. Ich freute mich, dass es ihn nicht erwischt hat.

Nun begann ein ständiges bergauf und bergab. Es ging in den Ostharz hinein. Der Wald wurde viel ursprünglicher, gab es doch hier nicht solch eine intensive Renaturierung wie im Wetsharz. In solchen Regionen zu radeln ist allein schon ein Erlebnis, die Berge mit bis zu 10% Steigung allerdings auch.

Dann kam Hasselfelde und das Drama nahm Winnis Anlauf. Wir erfuhren es erst an dem 3. Stop nach der Rappbodetalsperre, ein Ungeheuer an Stausee. Die junge Marathonfrau sagte ganz aufgeregt, dass unser Sportskamerad einen Platten hatte. Ich schaute mich irritiert um und erkannte nur Falcon in der Gruppe, also musste es Winni gewesen sein. Falcon hat ihn gleich angerufen und berichtete mir dann, das er das Dichtspray angewandt hatte, aber das Zeugs aus dem Loch wieder rausquoll. Damit war die Tour für Winni beendet. Ich hätte drei Schläuche für ihn parat gehabt, aber er hatte die falschen LRS drauf. Ich sagte den Labestellenbesetzern Bescheid und wir setzten die Fahrt dezimiert fort. Die Gruppe hatte diesmla nicht gewartet und so mussten Falcon und ich allein die 14km bis Drei Annen Hohne bestreiten. Falcon hat das Tempo gemacht und ich bin da ein wenig über meine Verhältnisse gefahren: 3% mit 23km/h und 5%-Steigung zum Schluss mit 17km/h. Jedenfalls sprach ich das Leid meiner Oberschenkel schon in diesem Streckenabschnitt aus. Falcon meinet nur trocken: Naja, ein wenig merke ich die auch... .

In Drei Annen Hohne fanden wir unsere Truppe wieder vor. Es gab Nudeln. Es war 12.30 und 100km , also die Hälfte war geschafft.
Nur noch 30km bergauf und dann noch 70km bergab bzw. gerade. So redete ich mir den nächsten Streckenabschnitt schön. Unsere Gruppe fuhr los, als ich noch nicht alles beisammen hatte. Falcon grinste und schlug ein eins zu eins vor, da ich nun die Gruppe verpasst hätte. Dafür hat er auf mich geartet und das war überlebenswichtig, dass ich ein VR bekam, das ich anvisieren konnte. Wir fuhren an der Harzer Schmalspurbahn vorbei. Die kannte Falcon noch nicht und ich konnte ein wenig angeben mit meinem Fachwissen. Egal, 2 Fotos geschossen während der Fahrt, Konzentration auf das Wesentliche. Die erste Spitze bei Elend tat schon höllisch weh in den Beinen, dafür war der Asphalt auch noch sehr sehr ruppig auf der Abfahrt. Nach Braunlage schleppte ich mich mit Falcon und 4 anderen Fahrern, darunter Manfred aus Celle, die zwei widerlichen Zinken hoch. Bergab konnte man nach Braunlage nicht toll reinfahren, da uns 10 Cabrios mit Anfang drreißigjährigen Jungs überholten, die sich gegenseitig fotografierten, wie geil sie doch in ihren Kisten sitzen bzw. aussehen. Jedenfalls haben diese Autos die Ampelkreuzung in der Stadtmitte dermaßen zugemacht, dass ich hinter der Eissporthalle einfach abgebogen bin. Falcon folgte mir, aber die anderen trauten sich meiner Ortskenntnisse nicht anzuschließen. Ok, ich konnte auch nicht ahnen, dass hinter der Eishalle die Strasse gesperrt war. Aber als Kenner der Stadt wusste ich noch einen Geheimweg (Fußgängerbrücke), die uns wieder auf die Strasse nach Oderbrück brachte.

Der Streckenabschnitt von Braunlage nach Oderbrück ist nach 115km absolvierten km das schlimmste, was einem so passieren kann. Durchgängig nicht unter 7%, Gegenwind, knapp an uns vorbeifahrende Autos und v.a. Motorräder und dann eine zweispurige Strasse als finalen Anstieg. An der Geschwindigkeitskurve sieht man, so glaube ich, sehr deutlich, wann der Krampf aus dem Oberschenkel nicht mehr zu lösen war und ich den Rest mit 34/27 im Stehen gefahren bin. Im Sitzen sah die Innenmuskulatur nicht lecker aus und der Huckel des zusammengezogenen Muskels im Oberschenkel ließ auf die „weisse Fahne“ meiner Muskulatur schließen. Manfred hinter mir, Falcon gar nicht mehr zu sehen...so kam ich am Königskrug an. Falcon stürzte dann aus dem Schatten einer Tanne heraus und wir fuhren langsam weiter und warteten so auf Manfred, der uns dann auch schnell einholte.

Nun kam noch der Sonnenberg und auch wenn es nur 100hm sind, so doll tun die im besten Gegenwind und bei gleißender Hitze weh. Bei den am Berg gefahrenen Geschwindigkeiten wollen die hm ja auch überhaupt nicht aufhören..... Manfred bemerkte plötzlich, dass meine Satteltasche auf wäre. Also hielt ich Hornochse im Berg an, um sie zu schließen. Mein Trüppchen war also weg und ich konnte wieder allein mit meinem neuem Freund Krampf, den Sonnenberg erklimmen.

Wir hatten einen sensationellen Ausblick auf den Brocken!

Ich hatte an der kleinen Gegensteigung bei der langen Abfahrt kein Wasser mehr in den Flaschen. Falcon ließ mich vorrollen, damit ich mich besser konzentrieren konnte. Großartig getreten habe ich nicht mehr, aber es rollte ja bis St. Andreasberg eh super bergab. Ich zeigte ihm noch schnell die legendäre Breite Str. in der Stadt mit den 23% Endsteigung und schon befanden wir uns im Anstige des Sieberberges. Den mussten wir überqueren, um das zweite wunderschöne Tal, das Siebertal, befahren zu können. Grandiose Serpentinen luden zu einer spannenden Abfahrt ein, nur die Motorradfahrer nervten dabei. 5 km später kam dann das nächste Highlight, denn meine Celler Jungs waren vollzählig an der Labestelle und ich „schimpfte“ erst einmal wie ein Rohrspatz alle aus, dass sie bitte bitte nun auf mich warten, bis ich fertig bin mit der Pause. Sie grinsten bis hinter beide Ohren, denn plötzlich stand blackdevil vor mir. „Vorsichtig, die ist sauer, dass Du sie über diese 120km geschickt hast!“ kam von den Jungs im Hintergrund. Ich empfand, weil ich wohl so kaputt ausgesehen habe, dass sie gar nicht so sauer war. Ich war jedenfalls positiv erschrocken, meine Frau hier anzutreffen. Sie erzählte, während ich eine Flasche Wasser in mich reinstürzte, dass sie die ersten 60km als super toll und schön empfand, aber dann nach Braunlage diese Berge nicht für sie bestimmt wären. Sie hat nicht geschoben, hat aber angehalten, wenn es nicht mehr ging, um sich mit Wasser zu erfrischen. Dafür, dass sie die letzten 6 Wochen nicht trainiert hat, war das mit 120km und 1250hm schon eine satte Leistung, v.a. da sie alles komplett allein gefahren ist mit 22km/h im Schnitt.

Mit 4 Cellern und Falcon und mir wurde blackdevil bis zur Abbiegung in Herzberg nach Bad Lauterberg für die 120km Fahrer begleitet. 145km hatten wir geschafft, nun kam der weniger spektakuläre Teil: 55km im Flachen, aber zu Beginn gnadenlos dem starken gegenwind ausgeliefert. Zu meiner Beruhigung hat sich mein Oberschenkel wieder frei gestrampelt. Vorne fuhren zwei Celler, die einfach nicht genug haben wollten/ konnten mit bis zu 36km/ gegen den Wind. Als wir dann in den Kantenwind bei Wulften abbogen, gab es aber das erste Opfer und einer unserer Sechser-Gang ließ abreißen. Auch bei rückenwind waren wir nun alle – auch aufgrund der heißen Temperaturen – doch darauf bedacht, zusammen das Ziel zu erreichen.

Die letzte Labestelle wurde erreicht und man war sehr hilfreich, allerdings bekamen wir das letzte Wasser. Wir fuhren los, als eine nächste große Gruppe ankam, die allerdings von den Grundstücksnachbarn verorgt wurden mit dem kühlen Nass. In dieser Region wird halt gerne geholfen.

Der letzte Berg, der Goldberg bei Rhumspringe, wurde erfahren und mit letzter Kraft durfte ich den Trupp an der Spitze nach Bad Lauterberg einfahren.

Die gesamte Zeit betrug 8 Stunden und 4 Minuten, also keine Stunde Pause.

Falcon war ein toller Helfer und Unterstützer! Winni hat sich die Zeit, bis seine Frau ihn abgeholt hat, im Waldbad zu Hasselfelde vertrieben und so sein Schönheitswochenende tiefentspannt im eiskalten Wasser ausklingen lassen. Blackdevil und ich haben einen Italiener in Bad Lauterberg leergegessen und rtffahrerle hat kurz hallo und Tschüss gesagt.

Ein wunderbares Event halt!

STRECKE
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Floeri und sein fröhlicher Lutscher
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Ameisenhochhaus
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Tal mit Kühen und Radfahrern
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DAS TAL ab Zorge
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Winni mit erfahrener Begleiterin, die auch vor uns im Ziel war
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unsere Gruppe bis zum Stausee
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Karstfelsen
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Es geht los
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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Mo 17. Aug 2009, 12:23

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Eine der netten Zwischendurchanstiege
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Rappbodetalsperre, Die kühlste Stelle des Marathons
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Rappbodetalsperre
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Nähe Rappbodetalsperre
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Falcon hat gut lachen
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Der Lohn so mancher Mühe
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Schmerzen sind doch was feines
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Winnis Feld in der Hohegeißer Wand
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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Mo 17. Aug 2009, 12:32

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Mann, kann ich gut schauspielern. Treten konnte ich jedenfalls nicht mehr. Aber nette Kulisse im Hintergrund . . .
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kleiner Stich neben der Wiese
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blackdevil wird geschluckt
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bergauf und sengende Hitze
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kurz vor Braunlage, einer der bösen Stiche
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die Lokomotive
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Harzer Schmalspurbahn zum Brocken
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im selbigen Anstieg
Zuletzt geändert von Floeri am Di 18. Aug 2009, 08:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Mo 17. Aug 2009, 12:35

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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Schum » Mo 17. Aug 2009, 21:30

Hee Floeri,tolle Geschichte und super Fahrt. Ich hoffe ich hab nächstes Jahr für so eine Fahrt Zeit.

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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Di 18. Aug 2009, 11:28


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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Winni » Di 18. Aug 2009, 12:03

"gerissene Speiche, die den Reifen aufschlitzte" - klingt ganz schön gefährlich :o
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Re: Südharzmarathon 2009, Bad Lauterberg

Beitrag von Floeri » Di 18. Aug 2009, 12:16

Nun, irgendwie musste man Dich wohl in dem Bericht wie ein Bergmonster entlassen :D, wohlwissend, dass Du die Jungs in Grund und Boden getreten hättest :denk:

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