Ich bin ungefähr da angekommen, wo ich auch gestartet bin.
Auf dem Weg nach Eppstein war mir das Feld etwas zu dicht und anfangs auch der Kurs zu winklig, als dass ich großartig vorn fahren wollte/konnte.
Ab dem Pflasterstrassenstück in Eppstein wurde nur noch verhalten gerollt, und auch am Schulberg war dichtes Gedränge. Somit konnte ich
da auch keinen Boden gut machen.
Die Abfahrt bin ich mit Vorsicht angegangen. Die Plätze, die ich nach Glashütten hinauf gutmachen konnte, verlor ich in der Abfahrt direkt
wieder. Dafür bin ich wohl einfach zu leicht.
Am Ruppertshainer war ich wieder schneller, als die Mitfahrer, jedoch langsamer als bei der Erkundungsfahrt am Vortag. Auf dem Weg nach
FFM war teilweise wieder 'Sterben im Wind' angesagt, so dass ich mich dann einfach in Gruppen hielt.
Der Zickzackkurs durch FFM hat mir wieder übel zugesetzt, zumal der Verkehr durch die 'Roten Startnummern' wieder dichter wurde...
Da war da noch der kurze Pflasteranstieg, bei dem mir die Kette aufs Tretlagergehäuse fiel. Allerdings konnte ich sie während der Fahrt wieder
aufs grosse Blatt schalten und die schwindende Gruppe verfolgen. Oben fuhren noch Einsatzwagen umher, damit es einem ja nicht langweilig wird.
Apropos langweilig: der Radweg war ja der Hammer... Da waren Rentner mit dem Rad unterwegs und auch ein Papa mit Kinderanhänger!
Auf dem Weg zum MTZ wurde das Tempo wieder etwas erhöht. Unmittelbar nachdem ich kurz durch die Führung gegangen war, wurden
wir von hinten aufgerollt. Das Tandem war im Wind kaum zu schlagen...
Auf dem Versorgungsweg zum MTZ rollten ein paar Skater im Weg rum, so dass ich fast anhalten musste.
Immerhin war ich schneller als erwartet, etwas langsamer als ich gekonnt hätte, aber eben auch ohne Sturz. In Köln betrug der Rückstand auf den
Sieger ~5 Minuten, beim Henninger war es eine viertel Stunde.
