Anfang November letzten Jahres...http://www.polizei.sachsen.de/pd_ws/3461.htm hat geschrieben:Vorfahrt
Grimma. Am Sonnabend gegen 15.15 Uhr wollte der Fahrer eines PKW Ford Focus von der Autobahn kommend auf die B 107 auffahren. Dabei beachtete er die Vorfahrt eines Radfahrers nicht und stieß mit diesem zusammen. Der Radfahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Sachschaden ca. 1.500 €.
Der Schmerz des Tages
- Barus
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Re: Der Schmerz des Tages
Also hast du seit November ca. 4x Asphalt geschmeckt?? Wieviel km hast du seit dem gemacht - 7.000?? Deine Kilometerleistung seit 1.1.07 ist übrigens beachtlich. Ich bin froh, wenn ich 6.000 im Jahr schaffe und du hast schon 5.600 runter
Respekt!!!
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Re: Der Schmerz des Tages
Warum bin ich nur auf diese Milchmädchenrechnung eingegangen...?
Von Sonntag zu Sonntag sind es auch nur 8 Tage. Trotzdem hat man in 16 Tagen keine vier, sondern maximal nur drei Sonntage, evtl. sogar nur zwei...
Von Sonntag zu Sonntag sind es auch nur 8 Tage. Trotzdem hat man in 16 Tagen keine vier, sondern maximal nur drei Sonntage, evtl. sogar nur zwei...
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Re: Der Schmerz des Tages
immer lass es raus...Barus hat geschrieben:Warum bin ich nur auf diese Milchmädchenrechnung eingegangen...?![]()
Von Sonntag zu Sonntag sind es auch nur 8 Tage. Trotzdem hat man in 16 Tagen keine vier, sondern maximal nur drei Sonntage, evtl. sogar nur zwei...
Ich fahre...
Re: Der Schmerz des Tages
Ich hatte halt gedacht....Barus hat geschrieben:Warum bin ich nur auf diese Milchmädchenrechnung eingegangen...?![]()
Von Sonntag zu Sonntag sind es auch nur 8 Tage. Trotzdem hat man in 16 Tagen keine vier, sondern maximal nur drei Sonntage, evtl. sogar nur zwei...
Re: Der Schmerz des Tages
...ist zu vielBarus hat geschrieben:Ein Bodenkontakt alle 2700km.
Ich würd schon lange nicht mehr fahren. Hätte viel zu viel Schiss. Ich glaube der Barus ist etwas risikofreudiger als manch anderer. Oder er hatte einfach nur Pech. Aber das Pech, auf Glatteis wegzurutschen können die, die bei solchem Wintersauwetter niemals mit dem Renner rausgehen würden, nicht haben. Insofern nicht selbstverschuldet aber schon irgendwo ein wenig provoziert
P.S. Meine Statistik: Sicher über 12.000 km ohne Sturz. Davor Lenkerbruch bergab :-(
Sonst seit Jahren ohne Sturz........
Bräuchte eigentlich gar keinen Helm. Aber das war ja ein anderes Thema...........

Re: Der Schmerz des Tages
Ich schreibe es mal bei "Schmerz des Tages" rein, hier passt es wohl am besten. Ich bin die letzte Zeit etwas abgetaucht, das liegt daran das ich diverse gesundheitliche Probleme hatte und im letzten Jahr nach den NSC auch einige Motivationsprobleme. Dieses Jahr wollte ich alles besser machen und zeitig anfangen mit trainieren. Was passierte, ich habe mich bei meinem Kind wieder angesteckt (Erkältung), dann haben wir uns im verlaufe des Februar mehrfach wieder angesteckt, ich habe micht trotz Erkältung auf Arbeit geschleppt und die Quittung war eine Nasennebenhöhlenentzündung. Damit war auch der März, schade um das schöne Wetter gelaufen. Nun habe ich meine ersten Meter gefahren und es ist so als würde ich das erste Mal auf dem Rennrad sitzen. Kondition 0%.
Am Donnerstag war es so weit. Nur ein paar Kilometer eine ganz ruhige Runde war der Plan. Und es lief eigentlich ganz gut, warum merkte ich auf dem Rückweg, da war dann Gegenwind. Trotz der wenigen Kilometer war ich völlig platt und hochrot im Gesicht.
Samstag dann der zweite Versuch, diesmal bin ich ohne Ziel einfach gegen den Wind gefahren. 45 Minuten habe ich es ausgehalten, ich bin mit einem Schnitt der deutlich unter 20Km/h lag von Hainichen über Stockheim, Steinbach und Lauterbach gerade bis nach Bernbruch gekommen, dann habe ich umgedreht und dank dem Rückenwind habe ich dann auch mal wieder Radsprotwürdigere Geschwindigkeiten erreicht. Morgen werde ich das Rad mal mit dem Zug nach Leipzig schaffen wenn ich es nicht verschlafe und dann wieder gegen den Wind heimradeln. Freitag ist dann Spinning und wenn ich das alles überlebe, wer weis eventuell sieht man mich dann sogar bei der NSC Streckenbefahrung.
tschüs Mario
Am Donnerstag war es so weit. Nur ein paar Kilometer eine ganz ruhige Runde war der Plan. Und es lief eigentlich ganz gut, warum merkte ich auf dem Rückweg, da war dann Gegenwind. Trotz der wenigen Kilometer war ich völlig platt und hochrot im Gesicht.
Samstag dann der zweite Versuch, diesmal bin ich ohne Ziel einfach gegen den Wind gefahren. 45 Minuten habe ich es ausgehalten, ich bin mit einem Schnitt der deutlich unter 20Km/h lag von Hainichen über Stockheim, Steinbach und Lauterbach gerade bis nach Bernbruch gekommen, dann habe ich umgedreht und dank dem Rückenwind habe ich dann auch mal wieder Radsprotwürdigere Geschwindigkeiten erreicht. Morgen werde ich das Rad mal mit dem Zug nach Leipzig schaffen wenn ich es nicht verschlafe und dann wieder gegen den Wind heimradeln. Freitag ist dann Spinning und wenn ich das alles überlebe, wer weis eventuell sieht man mich dann sogar bei der NSC Streckenbefahrung.
tschüs Mario
Re: Der Schmerz des Tages
Um wieder zum Thema zu kommen, Stürze:
Bisher bei mir nur 2, einmal ein befreundeter Radfaher der bei einem RTF meinte das er sich nicht nach hinten umdrehen müsste wenn er mal eben die Richtung ändert und dann eine Straßenbahnschiene im März bei Nieselwetter und ca. 30km/h ersteres war nix weiter, der zweite Sturz war richtig aua ;-)
tschüs Mario
Bisher bei mir nur 2, einmal ein befreundeter Radfaher der bei einem RTF meinte das er sich nicht nach hinten umdrehen müsste wenn er mal eben die Richtung ändert und dann eine Straßenbahnschiene im März bei Nieselwetter und ca. 30km/h ersteres war nix weiter, der zweite Sturz war richtig aua ;-)
tschüs Mario
- Cancellara
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Re: Der Schmerz des Tages
Da kann ich locker mithalten....Barus hat geschrieben:Ein Bodenkontakt alle 2700km.
Hatte letztes Jahr 7800km und hatte 5 größere Stürze. Der schlimmste ist in Österreich passiert. Als ich den Großglockner erklimmen wollte wurde ich von einem italienischen Auto von der Straße gedrängt und bin in einen Graben mit kleinen Findlingen gefallen... gebrochenes Schlüsselbein, 2 geprellte Rippen und 2 gebrochene Finger!!
Fazit: hütet euch vor Italienern!!!
"I went fullgas to the finish"
John Degenkolb nach seinem Giro-Etappensieg am 08.05.2013
John Degenkolb nach seinem Giro-Etappensieg am 08.05.2013

