mal ne kleine Technikfrage für Zwischendurch.

An meiner Stadtschlampe hat in den letzten Jahren der Zahn der Zeit genagt. Sprich: Die Kette ist nach circa 4000 km und täglichem Regen und Schnee so rot wie das Blut von Schneewittchen (wie poetisch)... ähm, jedenfalls ist sie (die Kette) sich schon ziemlich gelängt und hängt durch.
Beim Fahren, wenn man einen kleinen Schlag durch ein Schlagloch bekommt, springt die Kette immer von dem Ritzel oder wenns ganz blöd kommt auch vom Kettenblatt ab und man tritt ins Leere.
Da ich kein Geld für eine neue Kette/Ritzel oder sonst irgendwas ausgeben möchte, frage ich nun mal in die Runde, wie man dem entgegen wirken kann?
Stimmt es, dass man einfach das Hinterrad etwas nach hinten verschiebt, um so mehr Spannung auf die Kette zu bekommen? Das hat mir mal ne Studentin erzählt, ich weiß allerdings nicht, inwieweit die Techniktipps von Studentinnen hilfreich sein können.
Deswegen frage ich mal lieber Euch.
