...sag mal du physikus mit studienschwerpunkt fallübung über den lenker: gehts noch? nimmst du was bevor du hier beiträge schreibst?red nosed renntier hat geschrieben:Du fällst bei sagen wir 30km/h, rutschts schön, dann bleibt dein Helm mit der Außenkante hängen. Nun zählt der Hebel, von der Helmkante/Boden bis zum Nackwirbel können da sicher schon 5-10cm zusammenkommen. Nun stell dir vor, es verhakt sich die Helmkante am Boden, versucht nun über diesen Hebel, deinen gesamten Körper abzustoppen, auf kürzestem Bremsweg, nämlich am liebsten Bremsweg 0. Da ist höchste Querschnittslähmungsgefahr, weil immense Hebelkräfte ansetzen, die nur eins wollen: Bruch der Halswirbelsäule. Lässt sich errechnen, die sind größer als unsere Muskulatur handeln kann.
Der gleiche Hebel wirkt wenn man auf den Hinterkopf auf diese Bürzel fällt, nur nicht ganz so brutal, weil die Geschwindigkeit niedriger ist, bei normalen Umfallen. Trotz der geringen Kräfte wird aus genau diesem Grund vor Rollerskaten mit den Helmen gewarnt.
Gruß, Ingmar
mein helm hat keine kanten, der ist rund,rund,rund, da bleibt nix irgenwo hängen
nimm mir`s mal nicht übel aber diese theorie ist vergleichbar mit dem versuch den benzinverbrauch eines maikäfers in rückenfluglage zu ermitteln
die knitterfreie mütze schützt nun mal mehr als dass sie schaden macht-fertig!!!
