Doping im Amateursport

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ratepiepe
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Doping im Amateursport

Beitrag von ratepiepe » So 8. Feb 2009, 20:50


mirage
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von mirage » So 8. Feb 2009, 21:19

gruppenzwang,aha.sowas hatte ich auch mal und zwar in der 8.klasse. heute sehe ich sowas nur noch im tv.ach du hast nicht das neuste handy oder bist nicht cool angezogen.was soll man hier noch zu sagen.ist halt wie im kindergarten,dumm und naiv.und jetzt nicht mal die volle strafe akpzeptieren und sich noch vorteile verschaffen wollen in dem man andere verät.die leute wie der typ in dem bericht,die müssten mal mit den richtigen leuten zusammen treffen und wenn ein falsches wort fällt,ruckzuck wird er merken was richtig ist zu sagen und was falsch ist,darüber lieber zu schweigen.die personen müssten sich mal leute anschauen die sowas oder ähnliche mittel genommen haben anschauen.wie elendig und dreckig es jemand gehen kann oder jemand daran stirbt.ich habs oft genug gesehen.und war mit leuten früher oft in kontakt,die sowas genommen haben.ging halt nicht anders.

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Rudy
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von Rudy » Mo 9. Feb 2009, 10:10

"Sportler ist wer raucht und trinkt und trotzdem seine Leistung bringt "
Gruppenzwang oder Dummheit ?
BildSportler leben nicht länger Sie sterben nur gesünder.

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OneZero
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von OneZero » Mo 9. Feb 2009, 11:28

Einfach dumm und ziemlich durchsichtig... Wenn wenigstens etwas neues und ein paar weitere Namen dabei herauskommen zumindest nicht umsonst!
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wolle
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von wolle » Mo 9. Feb 2009, 13:30

...tichsch dinne!
Wolle
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Charlie
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von Charlie » Mo 9. Feb 2009, 16:22

Ritzelconnection hat geschrieben:...solche Nasenbären sollten lieber die Klappe halten und sich dafür schämen, dass sie so blöd waren sich erwischen zu lassen ;)
die klappe halten?
Ritzelconnection hat geschrieben:...Wenn ich die Threads gelegentlich mal schnell überfliege, überfällt mich das Grauen
hast recht, wird immer schlimmer!

2 jahre sperre verkürzen, wegen kronzeugen blabla?

lebenslange sperre und nicht weniger. dopingkontrollen bei großen rundfahrten/rennen, meisterschaften,... verzehnfachen und irgendwann kommt man vielleicht aus der sache raus. immer nur zu sagen, "die anderen dopen, also dope ich auch" :wand:
wir hatten das ja mal in der dopingdiskusion., aber ich finde immer noch, jeder der etwas gegen die aussagen von leuten hat, welche zur aufklärung von doping im radsport, egal welche klasse, beiträgt ist für mich ein potentieller doper, hat mal gedopt, steht zumindest darauf "belogen zu werden"

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Frank
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von Frank » Mo 9. Feb 2009, 16:34

Ritzelconnection hat geschrieben:...solche Nasenbären sollten lieber die Klappe halten und sich dafür schämen, dass sie so blöd waren sich erwischen zu lassen ;)
das ist - sagen wir mal - eine sehr vereinfachte, undifferenzierte Sicht auf die Dinge, oder? :raetsel:
da trauert wohl einer der guten, alten Zeit hinterher
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uage
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von uage » Di 10. Feb 2009, 14:52

Charlie hat geschrieben: lebenslange sperre und nicht weniger. dopingkontrollen bei großen rundfahrten/rennen, meisterschaften,... verzehnfachen und irgendwann kommt man vielleicht aus der sache raus
Aber ob das so wirkt wie geplant? Noch nichtmal Todesstrafen helfen gegen Mord und Totschlag. Die Konsequenzen einer Sperre wegen Dopings sind einfach nicht nicht drastisch genug :D
Doper befinden sich ja in einem klassischen "Gefangenendilemma". Kooperieren (hinterherfahren) oder defektieren (dopen) sind die Handlungsalternativen. Der vom einzenlen Radfahrer wahrgenomme Druck (und nur darauf kommt es an) des Systems ist offensichtlich so hoch, dass es nichts nutzt die Sanktionen ins Unermessliche zu steigern. Dem dopenden Fahrer fehlen einfach Handlungsalternativen, mit denen er seine Bedürfnisse (Familie satt machen, Ruhm, Zukunftsängste ausräumen) befriedigen kann. Und Amateure riskieren doch eigentlich noch viel weniger. Für die haben die Bestrafungen keine dramatischen Folgen, oder?
Ritzelconnection hat geschrieben:...solche Nasenbären sollten lieber die Klappe halten und sich dafür schämen, dass sie so blöd waren sich erwischen zu lassen ;)
Eine einfach gestrickte Person sollte unter Umständen durchaus nützlich sein für die Aufklärung, könnte ich mir zumindest vorstellen.
Aber der Smily deutet sicher an, dass du den Mumpitz nicht ganz so ernst meinst :keks:

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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von peso » Di 10. Feb 2009, 15:06

Tja, was heißt schon Amateur. Ich würde den guten Mann als Exprofi bezeichnen, der später in den Amateurklassen so ziemlich alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab.
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"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)

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Charlie
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Re: Doping im Amateursport

Beitrag von Charlie » Mi 11. Feb 2009, 21:10

Ritzelconnection hat geschrieben:
@Charlie:

...Du hast den Sarkasmus wohl nicht ganz verstanden ;)
ups :pfeif:

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