Trainingsmethodik, Doping etc.

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Chrissi
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Chrissi » Fr 2. Mai 2008, 17:59

Sebastian hat geschrieben:p.s ich kenne niemanden der beim training jede stunde bis zu 800ml trinkt, da müsste man ständig an einer tanke anhalten
je nach trinkflaschengröße alle zwei bis drei stunden. oder eben trinkrucksack einpacken. ich bin jetzt aber auch von temperaturen von über 15° ausgegangen. Im winter hab ich auch nicht annähernd soviel runterbekommen.
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Sebastian
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Sebastian » Fr 2. Mai 2008, 18:04

naja dann sind wir ja gleicher meinung...im sommer ist keine rede, da soll man soviel trinken wie man braucht um nen hitzeschlag zu vermeiden...bei mir ist so bis 20 grad noch ok da komme ich mit 1-1,5 liter 3-4 h hin

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Charlie
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Charlie » Fr 2. Mai 2008, 18:04

also ich esse nach lust und laune, auch mal zwei tafeln schoki am tag. hab vor einem jahr 10kg mehr gehabt und jetzt im winter alleine 8kg abgenommen.
irgenwie wird hier das thema essen, bei der leistung, welche wir hier nur bringen, etwas hoch gespielt. wer abnehmen will muss nur weniger essen als er verbraucht, so einfach sollte das doch sein. etwas selbstbeherschung und gut ist. klar sollte man seine energie dann nicht nur aus schoki und fettigen bestehen, aber im allg. ist es bei uns doch egal wie wir abnehmen. keiner hier hat momentan das niveau wo sich das lohnt so auf die ernährung zu achten, und nur wenigen trau ich es zu!

also im training trinken, dass sollte jeder wür sich entscheiden, da jeder anders schwitzt,... ich trinke viel zu wenig, aber ein H-wert von 35 hat schon so seine vorteile, viel wasser im blut auf vorrat (nicht mein ernst :D ). aber je mehr man trinkt um so besser, ich merke immer wie ich nach einer langen ausfahrt krämpfe bekomme, welche dann ganz schnell verschwinden wenn ich was trinke, selbst wasser recht da!


Sebastian
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Sebastian » Fr 2. Mai 2008, 20:55

ich denke mal das ist das hauptproblem an der diskussion...jeder hat einen anderen körper, ist es anders gewohnt zu trinken und zu essen...gewohnt anders zu trainieren etc. ich denke das war am anfang auch mein problem, dass ich das nicht akzeptieren wollte, obwohl es ja nachweislich bestimmte dinge gibt die man mit gewissen ambitionen einhalten sollte...aber da geht es ja weiter, weil hier jeder andere ambitionen hat.
vielleicht sollte man den thread einfach offen lassen für aktuelle situationen, wenn jemand zu dem thema fragen hat und kann dann seine persönlichen erfahrungen an den jenigen weitergeben
ich wollt mich auch nochmal entschuldigen, wenn ein paar sachen etwas überheblich rüberkamen...das war nicht so gemeint letzten endes wollen wir ja alle unseren geilen radsport ausleben.

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Frank
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Frank » So 18. Mai 2008, 20:23

peso hat geschrieben:Bei einer LD in Halle hatte ich ein anregendes Gespräch mit einem MItarbeiter von Prof. Hottenrott. Auch keine ganz unbekannte Größe in der Sportwissenschaft. Wir blieben bei der Frage hängen, wann die - inzwischen schon leicht angegrauten - Herren denn gedenken, für ihre diversen Schwellenmodelle, nach denen unzählige "C-Luschen" und "Touris" ihren Herzpiepser stellen, mal in Primärstudien einen Beleg zu liefern, daß diese Modelle nicht völliger Unsinn sind.
Peso,
laut procycling hat D. Cunego seine Trainingssteuerung komplett auf die Herzfrequenz umgestellt, weil:
  1. er denkt (bzw. sein Trainer), dass die Herzfrequenz eher seinen Fitnesszustand an einem beliebigen Tag widerspiegelt.
  2. als leichter Bergfahrer er weniger von einem an Wattzahlen ausgerichteten Training profitiert als ein Zeitfahrer.

Allein am Sponsor Garmin kann es nicht liegen, da man ja den Edge 705 durchaus mit einer SRM-Kurbel kombinieren könnte.
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Barus » So 18. Mai 2008, 20:53

Vielleicht liegt es ja am Nicht-Sponsor SRM? :gruebel:

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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von peso » So 18. Mai 2008, 21:09

Frank hat geschrieben:1. er denkt (bzw. sein Trainer), dass die Herzfrequenz eher seinen Fitnesszustand an einem beliebigen Tag widerspiegelt.
Das kann ich sogar verstehen, teile aber den Standpunkt nicht. Die Adaption auf bestimmte Leistungsparameter erfolgt bei einer (mehr oder weniger eng) definierten Belastung. Wenn nun L5 (Vo2-Max) auf dem Trainingsplan steht, Cunegos Polaruhr aber (wegen Übertraining, schlechtem Schlaf etc.) schon unterhalb des L5-Wattwertes "abregelt", dann hätte er sich dieses Intervall auch schenken können.

Es ist ja auch mit dem Kraftleistungsmesser kein Problem zu sagen: Hmm..ich schaffe die Vorgabe heute nicht, es strengt mich deutlich mehr an als sonst. Lieber fahre ich etwas anderes.

Wenn man das "Gefühl" mit der Herzfrequenz unterstützt...wieso nicht?

2. als leichter Bergfahrer er weniger von einem an Wattzahlen ausgerichteten Training profitiert als ein Zeitfahrer.
Verstehe ich nicht.

Wenn Cunego der "Zwang der Zahl" so belastet, er sich unflexibel fühlt, dann ist die Rückkehr zum Piepser für ihn vielleicht doch eine gute Idee.

Gibt es denn schon die SRM-Kurbeln, die mit dem EDGE kommunzieren können?
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von tarmac » Mo 19. Mai 2008, 05:56

lt. Website Schoberer Radmesstechnik noch nicht,

aber aus den USA ist Quarq Cinco verfügbar, mit dem Edge kompatibel.

http://www.tri4u.de/quarq-cinqo-leistungsmesser-an-der-kurbel-919.html

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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Frank » Mo 19. Mai 2008, 06:37

peso hat geschrieben:Gibt es denn schon die SRM-Kurbeln, die mit dem EDGE kommunzieren können?
hier wird als eines der Highlights zumindest die Kompatibilität des Edge mit SRM-Kurbeln angepriesen, ob dies auch schon in echt so ist, habe ich nicht nachgeprüft

im Übrigen ist mir eigentlich egal, wie jemand trainiert. ich fand es nur interessant zu lesen, dass sich jemand so radikal vom SRM-System abwendet. Cunego hat ja auch noch andere Dinge in seinem Umfeld geändert, was sicher auch dazu beiträgt, dass er sich jetzt besser fühlt, als in den letzten Jahren. insgeheim wünsche ich ihm schon, dass er bei der Tour gut abschneidet ;)
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Barus » Mo 19. Mai 2008, 09:18


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