nsc 2007
Es gibt übrigens auf der NSC-Website ein Statement zur Zeitnahme, da sich wohl nicht wenige Fahrer darüber gewundert haben.
http://www.neuseenclassics.de/home/index.php?active_id=0&teaser_id=117
http://www.neuseenclassics.de/home/index.php?active_id=0&teaser_id=117
Re: nsc 2007
"...Nach wenigen Kilometern wurde dann das Rennen freigegeben und die Zeitmessung startete für alle Teilnehmer gleichzeitig bei null..."
Wo soll denn das gewesen sein?
Und wenn man das schon so handhabt, dann wäre es doch sinnvoller gewesen, das Feld bis dahin wirklich als Feld geschlossen fahren zu lassen und erst dort die Zeitmeßmatte für den Start auszulegen. Eben so wie es in Dresden der Fall war...
Liebe NSC-Veranstalter, ihr braucht euch nicht zu schämen, mal bei der Konkurrenz abzugucken
.
Wo soll denn das gewesen sein?
Und wenn man das schon so handhabt, dann wäre es doch sinnvoller gewesen, das Feld bis dahin wirklich als Feld geschlossen fahren zu lassen und erst dort die Zeitmeßmatte für den Start auszulegen. Eben so wie es in Dresden der Fall war...
Liebe NSC-Veranstalter, ihr braucht euch nicht zu schämen, mal bei der Konkurrenz abzugucken
Ich bin alt, zahlt mir gefälligst was!
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Exil-Berliner
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Re: nsc 2007
also ich weiß gar nicht, warum einige von euch das mit der Zeitnahme und das allem immer noch nicht verstehen.
Ich für meinen Teil kann sagen, das man es besser nicht lösen kann und im vergleich zu anderen veranstaltungen mit jahrelanger tradition das hier bestens funktioniert hat. ein paar abstriche kann man nur bei den teilnehmern machen, manche haben sich nicht wirklich vorbildlich verhalten.
Ich finde es nur ziemlich komisch, das die meisten Radfahrer, ich bezeichne sie extra als Radfahrer, die aus Leipzig kommen schlechter über das Rennen reden als die ganzen, die aus weither anreisen. Ich denke man sollte in der region mal ein bisschen mehr stolz zeigen, schließlich sind die nsc das bedeutenste Rennen im Osten. Also im sogenannten westen des landes funktioniert die solidarität besser.
...das musste ich jetzt, auch als nicht leipziger mal loswerden, weil ich finde, das hier kaum positives geschrieben wird.
LG
Ich für meinen Teil kann sagen, das man es besser nicht lösen kann und im vergleich zu anderen veranstaltungen mit jahrelanger tradition das hier bestens funktioniert hat. ein paar abstriche kann man nur bei den teilnehmern machen, manche haben sich nicht wirklich vorbildlich verhalten.
Ich finde es nur ziemlich komisch, das die meisten Radfahrer, ich bezeichne sie extra als Radfahrer, die aus Leipzig kommen schlechter über das Rennen reden als die ganzen, die aus weither anreisen. Ich denke man sollte in der region mal ein bisschen mehr stolz zeigen, schließlich sind die nsc das bedeutenste Rennen im Osten. Also im sogenannten westen des landes funktioniert die solidarität besser.
...das musste ich jetzt, auch als nicht leipziger mal loswerden, weil ich finde, das hier kaum positives geschrieben wird.
LG
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Re: nsc 2007
Was ich nicht verstehe ist, dass man diese Art der Zeitmessung nicht von vornherein klargestellt hat.Exil-Berliner hat geschrieben:also ich weiß gar nicht, warum einige von euch das mit der Zeitnahme und das allem immer noch nicht verstehen.
Ich für meinen Teil kann sagen, das man es besser nicht lösen kann und im vergleich zu anderen veranstaltungen mit jahrelanger tradition das hier bestens funktioniert hat. ein paar abstriche kann man nur bei den teilnehmern machen, manche haben sich nicht wirklich vorbildlich verhalten.
Unter einem "Ergebnisdienst mit individueller Zeitnahme sowie Rangliste und Urkunde mit persönlicher Fahrzeit" verstehe ich nicht die Ermittlung einer Pseudo-Bruttozeit.
Die Unfälle auf der B2/B95 kann man ganz klar dem Wetter/den Teilnehmern zuordnen. Die Sache mit dem Absperrgitter nach dem Start und der Streckenführung entlang der Schienen hätte nicht sein müssen. Die anderen Gefahrenpunkte waren vorbildlich gekennzeichnet.
Also muss ich alles gut finden was hier stattfindet?Exil-Berliner hat geschrieben:Ich finde es nur ziemlich komisch, das die meisten Radfahrer, ich bezeichne sie extra als Radfahrer, die aus Leipzig kommen schlechter über das Rennen reden als die ganzen, die aus weither anreisen. Ich denke man sollte in der region mal ein bisschen mehr stolz zeigen, schließlich sind die nsc das bedeutenste Rennen im Osten. Also im sogenannten westen des landes funktioniert die solidarität besser.
...das musste ich jetzt, auch als nicht leipziger mal loswerden, weil ich finde, das hier kaum positives geschrieben wird.
LG
Ließ mal bitte die Statements zum Napoleoncup. ;
Einen gewissen Vergleich habe ich auch, da ich schon in Hamburg, Fankfurt/Main, Köln, Münster, Nürburgring, Nürnberg, Dresden, Jena, Leipzig, Seefeld/Tirol gefahren bin.

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Re: nsc 2007
Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Zeitnahme bei Rennen mit so großen Feldern. Ob die (falsch berechnete) Bruttozeit für alle wirklich der Königsweg ist, darüber läßt sich eben trefflich streiten. Beim Henninger galt für die ersten 150 (?) die Bruttozeit, der Rest wurde nach ihrer Nettozeit gewertet. In Dresden neutralisierte man das Feld auf den ersten Kilometern und gab so den weiter hinten Gestarteten die Chance auf einigermaßen fairen Wettbewerb.Exil-Berliner hat geschrieben:also ich weiß gar nicht, warum einige von euch das mit der Zeitnahme und das allem immer noch nicht verstehen.
Ich für meinen Teil kann sagen, das man es besser nicht lösen kann und im vergleich zu anderen veranstaltungen mit jahrelanger tradition das hier bestens funktioniert hat.
Das hätte man vor dem Start eben klarstellen müssen.
Wie willst du das festmachen? Die NSC haben hier auch großes Lob bekommen. Daß sich - vor allem im Netz - ohnehin eher auf die negativen Punkte konzentriert wird, ist doch nicht ungewöhnlich.Ich finde es nur ziemlich komisch, das die meisten Radfahrer, ich bezeichne sie extra als Radfahrer, die aus Leipzig kommen schlechter über das Rennen reden als die ganzen, die aus weither anreisen.
So? Mal mit Hessen am Henninger gequatscht? Dort hagelte es (berechtigte) Kritik, viele sind aufgrund der Vorjahreserfahrung gar nicht erst gestartet.Also im sogenannten westen des landes funktioniert die solidarität besser.
Insgesamt ist die Organisation bei den NSC sehr gut. Trotzdem darf man doch auf die noch etwas höhere Meßlatte - etwa Dresden - hinweisen.
Zusatz: Ach so, in diesem Faden stehen ja eigentlich nur Nettigkeiten. Der eigentliche Spaß ist hier (weiter hinten) zu finden.
Reißbrett 2016
"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)
"Treffpunkt ist jedenfalls 05:30 an der Uniklinik." (Good old Times)
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Re: nsc 2007
Gemeint ist das Geständnis von Herrn Dietz und die Folgen für die NSC auf Seite 18ff.peso hat geschrieben:Zusatz: Ach so, in diesem Faden stehen ja eigentlich nur Nettigkeiten. Der eigentliche Spaß ist hier (weiter hinten) zu finden.
Re: nsc 2007
Wo wir gleich beim Thema wären: Herr Redepenning hat mir heute folgende Email mit der Bitte um Weiterleitung geschickt:Barus hat geschrieben:Gemeint ist das Geständnis von Herrn Dietz und die Folgen für die NSC auf Seite 18ff.
Hallo,
Ich komme auf unsere Telefonate vor den "neuseenclassics" zurück. Noch sind die Eindrücke frisch und es gibt einiges für uns zu optimieren. Es wäre schön, wenn wir uns kurzfristig mit Ihnen und weiteren Mitgliedern der Rennradliste zusammensetzen könnten, um Ihre Anregungen, Vorschläge und Eindrücke mit in unsere "Manöverkritik" aufnehmen zu können. Nur so können wir einiges bessermachen. Ich lade dann ein. Bitte mal umTerminvorschläge. Den Ort bestimmen Sie. Schönen Dank und schönen Sonntag!!!
Schöne Grüße
Harald Redepenning
Da ja viel von konstruktiver Kritik gesprochen wird, kann diese jetzt mal umgesetzt werden. Ich hoffe,wir können uns auf einen Termin einigen und einige von uns nehmen diese Einladung an. Ich würde jedenfalls gern mitkommen.
Re: nsc 2007
puh... zusammensetzen. Gute Idee nur wo und wann? Bei mir eher am Wochenende allerding ist meins nächste Woche schon verplant. Daher erst mal die erste Frage wer will und welcher Termin ist gewünscht?
tschüs Mario
tschüs Mario
Re: nsc 2007
Naja, nach dem Rennen zu erfahren, daß irgendwo nach ein paar Kilometern der eigentliche "scharfe" Start gewesen wäre, finde ich nun nicht gerade optimal. Ebenso wie die Tatsasche, daß bis dorthin anscheinend nicht neutralisiert gefahren wurde.Exil-Berliner hat geschrieben:also ich weiß gar nicht, warum einige von euch das mit der Zeitnahme und das allem immer noch nicht verstehen.
Ich für meinen Teil kann sagen, das man es besser nicht lösen kann und im vergleich zu anderen veranstaltungen mit jahrelanger tradition das hier bestens funktioniert hat.
Wie das bei anderen Rennen abläuft, kann ich allerdings - außer beim Fockebergzeitfahren und in Dresden - nicht beurteilen.
Man sollte das nicht unbedingt als "Niedermachen" verstehen, sondern eher als konstruktive Kritik.Exil-Berliner hat geschrieben:Ich finde es nur ziemlich komisch, das die meisten Radfahrer, ich bezeichne sie extra als Radfahrer, die aus Leipzig kommen schlechter über das Rennen reden als die ganzen, die aus weither anreisen.
Liegt wohl in der Natur der Sache, daß es leichter fällt, sich über das Haar in der Suppe auszulassen als über die positiven Seiten einer Veranstaltung.Exil-Berliner hat geschrieben:...das musste ich jetzt, auch als nicht leipziger mal loswerden, weil ich finde, das hier kaum positives geschrieben wird.
Ich bin alt, zahlt mir gefälligst was!
- Frank
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Re: nsc 2007
als jemand, der die NSC dieses jahr nicht mitgefahren ist, kann ich die Diskussion wegen der Zeitnahme nicht so recht nachvollziehen.
Welchen Unterschied macht es, ob man 230. oder 235. geworden ist? Jeder hat doch einen Radcomputer und kann seine eigene Zeit messen.
Als ich vor 2 Jahren mitgefahren bin, war auch von einem "neutralisierten" Start die Rede. Es war dann auf der Straße Ri. Kraftwerk die Zeitmessung aufgebaut. Das war vor dem Rennen klar. In der Praxis ist aber vom Startschuss an sehr, sehr schnell gefahren worden. Ich hatte mir das so ein bisschen wie bei den Profis vorgestellt. Das Führungsfahrzeug vorneweg und die Radler rollen locker bis zum eigentlichen Start, und dann geht es irgendwann los. Bis dahin bin ich aber schon bis nach hinten durchgereicht worden. Anfängerfehler eben.
Aus verschiedenen Gründen fahre ich nicht mehr bei sogenannten Jedermann-Rennen mit, aber mir war es wichtig, in einer guten Zeit durchzukommen (Brutto/Netto, was auch immer). Mittlerweile werden ja auch die RTFs wie Rennen gefahren, da bleibt zumindest für mich der Spaß ein bisschen auf der Strecke.
Am einfachsten wäre es natürlich, wenn derjenige, der zuerst über die Ziellinie fährt, auch das Rennen gewonnen hat. Aber das lässt sich bei mehreren 1000 Teilnehmern nicht realisieren.
Welchen Unterschied macht es, ob man 230. oder 235. geworden ist? Jeder hat doch einen Radcomputer und kann seine eigene Zeit messen.
Als ich vor 2 Jahren mitgefahren bin, war auch von einem "neutralisierten" Start die Rede. Es war dann auf der Straße Ri. Kraftwerk die Zeitmessung aufgebaut. Das war vor dem Rennen klar. In der Praxis ist aber vom Startschuss an sehr, sehr schnell gefahren worden. Ich hatte mir das so ein bisschen wie bei den Profis vorgestellt. Das Führungsfahrzeug vorneweg und die Radler rollen locker bis zum eigentlichen Start, und dann geht es irgendwann los. Bis dahin bin ich aber schon bis nach hinten durchgereicht worden. Anfängerfehler eben.
Aus verschiedenen Gründen fahre ich nicht mehr bei sogenannten Jedermann-Rennen mit, aber mir war es wichtig, in einer guten Zeit durchzukommen (Brutto/Netto, was auch immer). Mittlerweile werden ja auch die RTFs wie Rennen gefahren, da bleibt zumindest für mich der Spaß ein bisschen auf der Strecke.
Am einfachsten wäre es natürlich, wenn derjenige, der zuerst über die Ziellinie fährt, auch das Rennen gewonnen hat. Aber das lässt sich bei mehreren 1000 Teilnehmern nicht realisieren.

