EUR 7,20 (Gößnitz) oder 8,40 (Schmoelln)sippe hat geschrieben:Züge fahren übrigens 07:21 Uhr (an 08:31) und 8:28 Uhr (an 9:33) ab HBF Leipzig. Kosten - keine Ahnung. Die Website der DB weiß den Preis nicht.
EZF Schmölln, 24.07.
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Reißbrett 2016
"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)
"Treffpunkt ist jedenfalls 05:30 an der Uniklinik." (Good old Times)
"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)
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Re: EZF Schmölln, 24.07.
Mieze und ich kommen mit dem Auto, Rad innen zur Strecken Befahrung zum Fotografieren.sippe hat geschrieben:Wer kommt nun alles mit nach Schmölln?
Teli - Fährt mit dem Auto
Mi67 - Fährt mit dem Auto
Germannightmare - Auto?
Charlie (bei Mi67?)
Sippe (bei Mi67?)
Heiko (bei Teli? Zug?)
Andre79le (bei Teli? Zug? Auto?)
Zuschauer:
Schmidtskatze - Anreise per Rad?
Triplex - Anreise per Rad
Ich weiß, die Frage kommt etwas spät. Irgendwie hatte ich gehofft, dass sich das von alleine klärt.
Ich muss nur langsam wissen, wann ich morgen zum Bahnhof oder zu einem anderen Treffpunkt zwecks Mitnahme per Auto kommen muss.
Züge fahren übrigens 07:21 Uhr (an 08:31) und 8:28 Uhr (an 9:33) ab HBF Leipzig. Kosten - keine Ahnung. Die Website der DB weiß den Preis nicht.
Ich denke das Mieze sich noch mal bei mir meldet.
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Re: EZF Schmölln, 24.07.
!!sippe hat geschrieben:Mi67 - Fährt mit dem Auto
...
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Hole Euch morgen 8:10 Uhr vor Sippes Hütte ab!
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Re: EZF Schmölln, 24.07.
Sorry, bin im Moment nicht in Leipzig. Ich komme morgen direkt aus Hessen und fahre nach dem Rennen auch wieder zurück nach Hessen.sippe hat geschrieben:Wer kommt nun alles mit nach Schmölln?
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Ich weiß, die Frage kommt etwas spät. Irgendwie hatte ich gehofft, dass sich das von alleine klärt.
Ich muss nur langsam wissen, wann ich morgen zum Bahnhof oder zu einem anderen Treffpunkt zwecks Mitnahme per Auto kommen muss.
Züge fahren übrigens 07:21 Uhr (an 08:31) und 8:28 Uhr (an 9:33) ab HBF Leipzig. Kosten - keine Ahnung. Die Website der DB weiß den Preis nicht.
Bis morgen.
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Re: EZF Schmölln, 24.07.
Top! Danke.mi67 hat geschrieben:!!sippe hat geschrieben:Mi67 - Fährt mit dem Auto
...
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Hole Euch morgen 8:10 Uhr vor Sippes Hütte ab!
"will halt auch dabeigewesen sein"-Fahrer 
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Re: EZF Schmölln, 24.07.
Bei diesem
- Wetter? Mal sehen, werde mir den Wecker auf 7Uhr stellen und kurzfristig entscheiden...
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Re: EZF Schmölln, 24.07.
Winterrad (
) ist startklar... Bis eben noch alles umgebaut und soweit fertig gemacht... Wenn ich nicht verschlafe bin ich am Start...
Re: EZF Schmölln, 24.07.
Ich komme mitm Auto. Muss meinen neuen Radträger gleich mal testen.
Re: EZF Schmölln, 24.07.
teli hat geschrieben:Winterrad () ist startklar... Bis eben noch alles umgebaut und soweit fertig gemacht... Wenn ich nicht verschlafe bin ich am Start...

Du könntest dich endlich mal ein Paar Plätze verbessern
- mi67
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Re: EZF Schmölln, 24.07.
So, wieder daheim ...
Alle sind gut ohne Defekt oder gar Sturz durchgekommen. Die Strassen waren zum Glück komplett trocken und nur der Wind trieb sein lustiges Spiel. Ein gigantischer Aufmarsch an Namen und Material war im Startbereich zu verzeichnen. Die Unwetterwarnungen konnten also die Spezialisten nicht davon abhalten, die selektive Strecke in Schmölln unter die Hufe zu nehmen.
Nach der Besichtigung am Sonntag und dem Trainingsausritt am Mittwoch war ich genau so zuversichtlich, nicht ganz abgehängt zu werden, wie ich sicher war, nicht ganz nach vorn kommen zu können. Zielsetzung war top-10 in der AK und - wenn es geht - nicht mehr als 2 min vom Zeitbesten aufgebrummt zu bekommen. So ging es mit Sippe und Charlie im Auto nach Schmölln. Der Rede- wie auch der Pinkeldrang der beiden Mitstreiter (und wohl auch bei mir) stieg mit jeder Minute, die der Start näherrückte - Nervosität griff um sich.
Die online-Anmeldung von Sippe und mir waren nicht zu den Veranstaltern durchgedrungen, so dass wir "nachmelden" durften und aufeinander folgende Startnummern und -positionen gegen Ende des Starterfeldes zugeordnet bekamen. Charlie, Teli und Andre79le durften schon einige Minuten früher auf die Strecke. Direkt hinter mir (30 s Abstand) startete Tino Beck, so dass ich mich bereits verfolgt fühlte, bevor ich überhaupt in die Blöcke durfte. Vom Ergebnis des Überpace-Versuchs im Mittwochtermin vorgewarnt wollte ich mich auf die zweite Hälfte konzentrieren und ging es nicht allzu forsch an. Der Beginn mit Kopfsteinpflaster, welches auch gleich in den ersten Anstieg leitet, ist bereits so unrhythmisch genug. So fuhr ich verhalten an, um dann ab der ersten Seitenwindpassage hinter Nitzschka meine gewohnte Atmungsvertiefung einzuregeln. Von hinten schien Beck in Wellen an mich heranzukommen bzw. auch mal wieder keine Distanz gutzumachen. Hinter dem kleinen Nest "Kummer" kam ich dann an Sippe vorbei, der mir noch irgendetwas zubrüllte, was aber unter dem Hämmern meines Pulses nicht mehr seine Bahn zu meiner Großhirnrinde fand. Bei Hälfte der Distanz kam dann kurz vor dem Abbiegen nach Brandruebel doch der unvermeidliche Moment, als der bärenstarke Tino Beck mit heftig fauchender Scheibe an mir vorbeidonnerte. Ich beschloss, Magnetismus seitlich neben ihm aufzubauen und fuhr so mit ihm die folgende kurvige Abfahrt ab. Die Steuerfähigkeit seiner Zeitfahrmaschine schien aber nicht so ganz ideal zu sein, so dass ich jede Kurve schneller angefahren wäre und nun häufiger bremsen musste, als es mir lieb war. Zwischen Weißbach und Selka rundete ich mich ein erstes Mal wieder zurück und Beck blieb diesmal seitlich hinter mir, hinter Selka dann wieder umgekehrt, wobei uns nun ein Polizeimotorrad den Weg von vorn frei fuhr, was auch durchaus etwas Windschatten spendete. Sehr angenehm war dann die Mitwindpassage bei der Einfahrt nach Sommeritz vor der harten Steigung am Wasserturm. Den Stich zum Wasserturm fuhr ich wie am Besichtigungssonntag sofort auf dem kleinen Blatt und liess mich entlang konstanter Tretleistung und -frequenz Gang um Gang entlasten, bis ich auf 39:27 lag und so mit Zug und schön hoher TF hochspulte. Tino Beck platzte unerwarteterweise sofort hinter mir ab. Hatte er sich in der ersten Hälfte übernommen? Schmidtskatze wurde mit Uhle am Wegesrand ausgemacht und heftig angewinkt ... er erkannte mich, seine Kamera hatte aber für diese Kinderübersetzungen ihr Einauge nicht öffnen wollen.
Die Schlüsselstelle war für mich das Ende der Wasserturm-Rampe, wo das Wiedererreichen eines guten Reisetempos als zentrale Aufgabe anstand. Bis zur Einmündung mit Linksknick in die nach Schmölln hinableitende, aber voll im Gegenwind stehende Crimmitschauer Straße gab es nun noch ein wenig Atmungsberuhigung. Nach der scharf durchschossenen Linkskurve hinein in den "Heeimweg" wurde aus den Beinen nochmal aller Druck abverlangt, denn nur gut einen Kilometer muss man böse gegen den Wind drücken, bis sich die Strasse endlich nach unten neigte und die Abfahrtsposition eine Vmax von 71,7 km/h ermöglichte. Tief gegriffen meinen schlingernden Rahmen um die sanften Kurven in Schmölln tragend ging es möglichst wenig und spät bremsend hinein in den Zielbereich und es wurde im Einbiegen auf den Marktplatz nochmal eine satte Herausbeschleunigung abgefragt, bis das Zieltor über mir hinwegflog. Kein Gedanke an Uhrenabgleich und sonstige Datennamen, geschweige denn ein Gehör für den Veranstaltungssprecher. Aber nach dem Umkehren und Anhalten standen immer noch unerwartete 28:58 min auf der Uhr, es aber noch schneller gewesen sein ... nur um wie viel?
Kurz nach mir kamen dann auch die wahren Ungeheuer Beck, Fischer, Germannightmare und Zscheckel angeprescht und es wurden Zeiten von "28 glatt" und "obere 27" kommuniziert. Zscheckel dann gar mit einer Zeit nur wenig über 27. Ich lag also wohl nicht ganz schlecht, aber es war auch klar, dass die Cracks noch ganz andere Schippen auflegen.
Danach ewiges Warten auf den langsamsten Drucker oder Kopierer von Schmölln. Eine Combo von Bauchtanzkindern verkürzte die Zeit nur wenig, attraktiv waren aber Sippes Tanzanspielungen. Endlich ging es los mit der Ehrung bei den Mädels, wo Ronja einen Sieg "quasi mit Ankündigung" für sich verbuchte. Danach die Greisenehrung bei den Senioren 1 und - mein Name wurde aufgerufen ...
Am Ende waren es also 28:27 mit Platz 3 in der Seniorenklasse hinter den Siegern Fischer und Beck, die im vergangenen Jahr noch in der "Elite-Klasse" die Konkurrenz für sich entschieden hatten. Sicherlich konnte ich von der direkten Konkurrenz auf der Strecke mit Beck profitieren - wie auch von zwischenzeitlich sehr "freundlich fahrendem" Polizeimotorrad. Dass ich am Ende in der Wertung nicht an Beck vorbeizog, war also nur gerecht, denn er war eindeutig stärker, selbst wenn ich nur mit normalem RR und ohne Auflieger fuhr.
Von diesem Podestplatz war ich natürlich komplett von den Socken. Ein Satz Kuchen und Kaffe im Kreis der Freunde und Trainingspartner rundete das feine Event danach noch sehr schön ab.
Bilder haben hoffentlich andere ...
Alle sind gut ohne Defekt oder gar Sturz durchgekommen. Die Strassen waren zum Glück komplett trocken und nur der Wind trieb sein lustiges Spiel. Ein gigantischer Aufmarsch an Namen und Material war im Startbereich zu verzeichnen. Die Unwetterwarnungen konnten also die Spezialisten nicht davon abhalten, die selektive Strecke in Schmölln unter die Hufe zu nehmen.
Nach der Besichtigung am Sonntag und dem Trainingsausritt am Mittwoch war ich genau so zuversichtlich, nicht ganz abgehängt zu werden, wie ich sicher war, nicht ganz nach vorn kommen zu können. Zielsetzung war top-10 in der AK und - wenn es geht - nicht mehr als 2 min vom Zeitbesten aufgebrummt zu bekommen. So ging es mit Sippe und Charlie im Auto nach Schmölln. Der Rede- wie auch der Pinkeldrang der beiden Mitstreiter (und wohl auch bei mir) stieg mit jeder Minute, die der Start näherrückte - Nervosität griff um sich.
Die online-Anmeldung von Sippe und mir waren nicht zu den Veranstaltern durchgedrungen, so dass wir "nachmelden" durften und aufeinander folgende Startnummern und -positionen gegen Ende des Starterfeldes zugeordnet bekamen. Charlie, Teli und Andre79le durften schon einige Minuten früher auf die Strecke. Direkt hinter mir (30 s Abstand) startete Tino Beck, so dass ich mich bereits verfolgt fühlte, bevor ich überhaupt in die Blöcke durfte. Vom Ergebnis des Überpace-Versuchs im Mittwochtermin vorgewarnt wollte ich mich auf die zweite Hälfte konzentrieren und ging es nicht allzu forsch an. Der Beginn mit Kopfsteinpflaster, welches auch gleich in den ersten Anstieg leitet, ist bereits so unrhythmisch genug. So fuhr ich verhalten an, um dann ab der ersten Seitenwindpassage hinter Nitzschka meine gewohnte Atmungsvertiefung einzuregeln. Von hinten schien Beck in Wellen an mich heranzukommen bzw. auch mal wieder keine Distanz gutzumachen. Hinter dem kleinen Nest "Kummer" kam ich dann an Sippe vorbei, der mir noch irgendetwas zubrüllte, was aber unter dem Hämmern meines Pulses nicht mehr seine Bahn zu meiner Großhirnrinde fand. Bei Hälfte der Distanz kam dann kurz vor dem Abbiegen nach Brandruebel doch der unvermeidliche Moment, als der bärenstarke Tino Beck mit heftig fauchender Scheibe an mir vorbeidonnerte. Ich beschloss, Magnetismus seitlich neben ihm aufzubauen und fuhr so mit ihm die folgende kurvige Abfahrt ab. Die Steuerfähigkeit seiner Zeitfahrmaschine schien aber nicht so ganz ideal zu sein, so dass ich jede Kurve schneller angefahren wäre und nun häufiger bremsen musste, als es mir lieb war. Zwischen Weißbach und Selka rundete ich mich ein erstes Mal wieder zurück und Beck blieb diesmal seitlich hinter mir, hinter Selka dann wieder umgekehrt, wobei uns nun ein Polizeimotorrad den Weg von vorn frei fuhr, was auch durchaus etwas Windschatten spendete. Sehr angenehm war dann die Mitwindpassage bei der Einfahrt nach Sommeritz vor der harten Steigung am Wasserturm. Den Stich zum Wasserturm fuhr ich wie am Besichtigungssonntag sofort auf dem kleinen Blatt und liess mich entlang konstanter Tretleistung und -frequenz Gang um Gang entlasten, bis ich auf 39:27 lag und so mit Zug und schön hoher TF hochspulte. Tino Beck platzte unerwarteterweise sofort hinter mir ab. Hatte er sich in der ersten Hälfte übernommen? Schmidtskatze wurde mit Uhle am Wegesrand ausgemacht und heftig angewinkt ... er erkannte mich, seine Kamera hatte aber für diese Kinderübersetzungen ihr Einauge nicht öffnen wollen.
Die Schlüsselstelle war für mich das Ende der Wasserturm-Rampe, wo das Wiedererreichen eines guten Reisetempos als zentrale Aufgabe anstand. Bis zur Einmündung mit Linksknick in die nach Schmölln hinableitende, aber voll im Gegenwind stehende Crimmitschauer Straße gab es nun noch ein wenig Atmungsberuhigung. Nach der scharf durchschossenen Linkskurve hinein in den "Heeimweg" wurde aus den Beinen nochmal aller Druck abverlangt, denn nur gut einen Kilometer muss man böse gegen den Wind drücken, bis sich die Strasse endlich nach unten neigte und die Abfahrtsposition eine Vmax von 71,7 km/h ermöglichte. Tief gegriffen meinen schlingernden Rahmen um die sanften Kurven in Schmölln tragend ging es möglichst wenig und spät bremsend hinein in den Zielbereich und es wurde im Einbiegen auf den Marktplatz nochmal eine satte Herausbeschleunigung abgefragt, bis das Zieltor über mir hinwegflog. Kein Gedanke an Uhrenabgleich und sonstige Datennamen, geschweige denn ein Gehör für den Veranstaltungssprecher. Aber nach dem Umkehren und Anhalten standen immer noch unerwartete 28:58 min auf der Uhr, es aber noch schneller gewesen sein ... nur um wie viel?
Kurz nach mir kamen dann auch die wahren Ungeheuer Beck, Fischer, Germannightmare und Zscheckel angeprescht und es wurden Zeiten von "28 glatt" und "obere 27" kommuniziert. Zscheckel dann gar mit einer Zeit nur wenig über 27. Ich lag also wohl nicht ganz schlecht, aber es war auch klar, dass die Cracks noch ganz andere Schippen auflegen.
Danach ewiges Warten auf den langsamsten Drucker oder Kopierer von Schmölln. Eine Combo von Bauchtanzkindern verkürzte die Zeit nur wenig, attraktiv waren aber Sippes Tanzanspielungen. Endlich ging es los mit der Ehrung bei den Mädels, wo Ronja einen Sieg "quasi mit Ankündigung" für sich verbuchte. Danach die Greisenehrung bei den Senioren 1 und - mein Name wurde aufgerufen ...
Am Ende waren es also 28:27 mit Platz 3 in der Seniorenklasse hinter den Siegern Fischer und Beck, die im vergangenen Jahr noch in der "Elite-Klasse" die Konkurrenz für sich entschieden hatten. Sicherlich konnte ich von der direkten Konkurrenz auf der Strecke mit Beck profitieren - wie auch von zwischenzeitlich sehr "freundlich fahrendem" Polizeimotorrad. Dass ich am Ende in der Wertung nicht an Beck vorbeizog, war also nur gerecht, denn er war eindeutig stärker, selbst wenn ich nur mit normalem RR und ohne Auflieger fuhr.
Von diesem Podestplatz war ich natürlich komplett von den Socken. Ein Satz Kuchen und Kaffe im Kreis der Freunde und Trainingspartner rundete das feine Event danach noch sehr schön ab.
Bilder haben hoffentlich andere ...
Freund der vertieften Atmung