Amstel Gold Race im Muldental
Verfasst: Fr 29. Jul 2005, 10:24
Okay, okay, mythische Anstiege, wie den Drielandenpunt oder den Cauberg, findet man nicht, aber die Tourencharakteristik ist wohl dieselbe...
Los gehts wie immer in Leipzig weiter über Hainichen -> Stockheim -> Lauterbach -> Bernbruch -> Kleinbardau -> Glasten -> Schönbach -> Sermuth -> Podelwitz;
an der Kreuzung geradeaus und dann nach ein paar Metern rechts Richtung Commichau abgebogen, 4% über 1,5 Km sind gut zum Aufwärmen -> in Commichau links abbiegen und danach gleich rechts Richtung Zschirla -> dann dem Schild nach Hausdorf folgen, damit man auch den ersten 10% Anstieg des Tages genießen kann ->auf der B176 bis Hausdorf und dann gleich links nach Koltzschen -> der serpentinenähnlichen 12% Abfahrt folgt gleich der dazugehörige Anstieg bis 13% -> von Koltzschen einfach der Nase nach Richtung Erlbach bis man rechts nach Geringswalde in die Abfahrt zur Rinnmühle eintaucht -> nach der Abfahrt einfach geradeaus weiter, der nächste Anstieg ist eh nicht zu übersehen -> im unteren Bereich durchweg zweistellig ( selbst pesos Puls ging mal kurz über die 120
), eröffnet sich uns im oberen 5% Bereich des Anstiegs eine hübsche Aussicht auf die Gegend um Rochlitz -> an der nächsten Kreuzung einfach der Nase nach über Hermsdorf auf die B175 ( nach rechts abbiegen ) -> hier bis nach Zschaagwitz -> links abbiegen um nach Neuwerder zu gelangen -> nach der langen Abfahrt nach Döhlen biegen wir wieder links ab um nach Sachsendorf zu gelangen -> dem Schild Richtung Gröbschütz flogend, fahrend wir die nächste 10-12% Abfahrt nur mit angezogener Handbremse aufgrund des schlechten Straßenbelags -> der unvermeidliche Gegenanstieg bringt uns nach Gröbschütz, wo wir rechts abbiegen bis wir auf die Straße Richtung Rochlitz gelangen -> kurz vor Rochlitz biegen wir links Richtung Seelitz ab -> von Seelitz geht es dann rechts hinab nach Zöllnitz und gleich wieder auf die B107 hinauf -> dieser folgen wir bis zur Abzweigung nach Wechselburg ->
Wechselburg lädt mal kurz zum Verweilen ein, wenn man Glück hat, ist der Bäcker vielleicht sogar mal nicht im Urlaub und man kann noch einen Kaffee trinken gehen -> von Wechselburg geht es den letzten etwas längeren Anstieg hinauf nach Mutzscheroda weiter über Narsdorf -> Geithain -> Tautenhain -> Ebersbach -> Bad Lausick -> Lauterbach -> Steinbach -> Stockheim -> Hainichen bis zurück nach Leipzig
Grundsätzlich absolviert man den größten Teil der Strecke zw. Commichau und Wechselburg auf kleinen, abgelegenen Nebenstraßen; viele Anstiege im nicht ganz so schwerwiegend hohen Prozentbereich, hab ich unerwähnt gelassen, aber man kann schon die Formel aufstellen, dass auf eine Abfahrt auch der dazugehörige Anstieg folgt
summa summarum knappe 1000 Hm
Los gehts wie immer in Leipzig weiter über Hainichen -> Stockheim -> Lauterbach -> Bernbruch -> Kleinbardau -> Glasten -> Schönbach -> Sermuth -> Podelwitz;
an der Kreuzung geradeaus und dann nach ein paar Metern rechts Richtung Commichau abgebogen, 4% über 1,5 Km sind gut zum Aufwärmen -> in Commichau links abbiegen und danach gleich rechts Richtung Zschirla -> dann dem Schild nach Hausdorf folgen, damit man auch den ersten 10% Anstieg des Tages genießen kann ->auf der B176 bis Hausdorf und dann gleich links nach Koltzschen -> der serpentinenähnlichen 12% Abfahrt folgt gleich der dazugehörige Anstieg bis 13% -> von Koltzschen einfach der Nase nach Richtung Erlbach bis man rechts nach Geringswalde in die Abfahrt zur Rinnmühle eintaucht -> nach der Abfahrt einfach geradeaus weiter, der nächste Anstieg ist eh nicht zu übersehen -> im unteren Bereich durchweg zweistellig ( selbst pesos Puls ging mal kurz über die 120
Wechselburg lädt mal kurz zum Verweilen ein, wenn man Glück hat, ist der Bäcker vielleicht sogar mal nicht im Urlaub und man kann noch einen Kaffee trinken gehen -> von Wechselburg geht es den letzten etwas längeren Anstieg hinauf nach Mutzscheroda weiter über Narsdorf -> Geithain -> Tautenhain -> Ebersbach -> Bad Lausick -> Lauterbach -> Steinbach -> Stockheim -> Hainichen bis zurück nach Leipzig
Grundsätzlich absolviert man den größten Teil der Strecke zw. Commichau und Wechselburg auf kleinen, abgelegenen Nebenstraßen; viele Anstiege im nicht ganz so schwerwiegend hohen Prozentbereich, hab ich unerwähnt gelassen, aber man kann schon die Formel aufstellen, dass auf eine Abfahrt auch der dazugehörige Anstieg folgt
summa summarum knappe 1000 Hm
