07.03. - 11.03.09 Kombiniertes Trainingslager in Vicenza
Verfasst: Mo 9. Mär 2009, 10:23
Buon giorno aus dem sonnigen Semonzo
Nach einer Nachtfahrt ohne Stau...und (leider auch) Schlaf kamen wir vorgestern früh 8 Uhr in Norditalien an. Wohnung bezogen, Fahrrad gesattelt, „kurz-kurz“ gedresst und ab zum Monte Grappa.
Direkt vor der Haustür startet die Auffahrt (16 km) zum höchsten Berg der näheren Umgebung. Leider kam ich bloß bis km 12 – dann versperrte mir ein halber Meter Schnee auf der Straße die Weiterfahrt.
Gestern wurde erst geflogen und dann geradelt. Eine neue Gruppe Flugschüler ist mit uns vor Ort – und die geht erst ins hügelige Übungsgelände auf 1200 NN. Am Nachmittag hab ich denen einen Besuch abgestattet, die letzten 80 hm dabei musste das Radl durch den Schnee getragen werden. Na ja, abgesehen von den nassen Schuhen hat sich die Aktion doch gelohnt. Entgeistert dreinblickende Italiener sind nämlich unbezahlbar.
Heute wollen wir eine andere Auffahrt testen, die angeblich bis zum Gipfel befahrbar ist. Ich werde berichten.
Fragen, die bleiben:
Warum mussten mich zwei dünn bewadete Italiener völlig in den Boden des Radfahrerdaseins stampfen?
Weshalb zeigten die local heros einem deutschen Garfield auf 1500 NN den Vogel, als er mit 60 km/h in „kurz-kurz“ zwischen den Schneefeldern auftauchte?
Warum fuhr das Mädel am Samstag Schlangenlinien?
Wünsche euch allen einen schönen Tag.
Ciao
Nach einer Nachtfahrt ohne Stau...und (leider auch) Schlaf kamen wir vorgestern früh 8 Uhr in Norditalien an. Wohnung bezogen, Fahrrad gesattelt, „kurz-kurz“ gedresst und ab zum Monte Grappa.
Direkt vor der Haustür startet die Auffahrt (16 km) zum höchsten Berg der näheren Umgebung. Leider kam ich bloß bis km 12 – dann versperrte mir ein halber Meter Schnee auf der Straße die Weiterfahrt.
Gestern wurde erst geflogen und dann geradelt. Eine neue Gruppe Flugschüler ist mit uns vor Ort – und die geht erst ins hügelige Übungsgelände auf 1200 NN. Am Nachmittag hab ich denen einen Besuch abgestattet, die letzten 80 hm dabei musste das Radl durch den Schnee getragen werden. Na ja, abgesehen von den nassen Schuhen hat sich die Aktion doch gelohnt. Entgeistert dreinblickende Italiener sind nämlich unbezahlbar.
Heute wollen wir eine andere Auffahrt testen, die angeblich bis zum Gipfel befahrbar ist. Ich werde berichten.
Fragen, die bleiben:
Warum mussten mich zwei dünn bewadete Italiener völlig in den Boden des Radfahrerdaseins stampfen?
Weshalb zeigten die local heros einem deutschen Garfield auf 1500 NN den Vogel, als er mit 60 km/h in „kurz-kurz“ zwischen den Schneefeldern auftauchte?
Warum fuhr das Mädel am Samstag Schlangenlinien?
Wünsche euch allen einen schönen Tag.
Ciao