Österreich-"Urlaub"
Verfasst: Mo 11. Aug 2008, 23:42
Anreise und Tag 1
Am Mittwoch, dem 6.8., ging es Richtung Österreich. Wie das halt so ist, viel später als geplant und so war ich froh nur 2 Stunden später als geplant auf der Autobahn zu sein. Was soll ich sagen, die Fahrt ist langweilig, sie ist Lang, es ist halt Autobahn. Bei Regensburg muss ich erst einmal anhalten, ein Eis muss einfach sein. Irgendwann erreichte ich die Staatsgrenze zu unserem bergigen Nachbarland. Da lese ich das Schild, „Letzte Tankstelle vor Österreich“! Hmmm, ist das soviel teuerer da, ich dachte eigentlich nicht. Während ich so überlege bin ich auch schon vorbei und der Tank ist eh noch lange nicht leer. Über die Grenze und die erste Tankstelle in sicht, ich erschrak, nicht über den Preis für Diesel, sondern darüber das dieser teuerer ist als Benzin, billiger als in Deutschland und überhaupt, ich wunderte mich über den Spruch von vor vielleicht 10km! Irgendwann kommen sie, die Berge, „Ich sehe Berge, die in den Himmel ragen“

schreibe ich darauf hin einen meiner Streckenplaner und genieße die weitere fahrt nach Graz, welche durch einen erneuten Aufenthalt bei McDo, Milchshake Banane - lecker, Tankstop und Stau wegen eines gesperrten Tunnels, nur kurze unterbrochen wurde.
Angekommen musste ich mir erstmal einen Parkplatz suchen, komisches System haben die hier, und dann erst einmal etwas essen, es ist ja irgendwie schon Donnerstag. Am nächsten Tag wollte ich schon nach Lienz aufbrechen. Ich wollte, meine Gastgeberin bestand darauf doch erst einmal baden gehen, mit Prof. und anderen, welche ich noch aus Leipzig kenne. Ja in Österreich kommt der Prof. (zumindest dieser Prof.) mit. So ging der Tag dahin und irgendwann war er dann auch vorbei!
Am Freitag ging es dann nun doch nach Lienz und es regnet fast die ganze Fahrt, es könnte besser sein. Angekommen sieht der Himmel gar nicht mehr so schlecht aus und ich suche mit einen Platz für das WoMo und der erste Gedanke, welche Strecke! Ich steige auf das Rad und fahre, es ist schon recht spät, die kürzeste Strecke hin zum Weißsee wird geladen. Es geht über den Iselsberg,

und irgendwie wollen die Beine nicht so wie ich will oder der Berg ist steiler als ich denke. Oben angekommen, 510hm sind geschafft, geht es runter ins Tal nach Winklern und ich sehe, vor dem Berg ist nicht hinter den Berg, denn hier ist der Himmel nicht blau sondern grau. Bei Kilometer 36, etwa bei Gößnitz, fängt es an zu Regnen und ich suche eine Haltstelle auf um vor dem Nass von oben zu flüchten.

Da dort einige Zeitungen herumliegen lese ich so ein kleines Probagandablatt des allseits beliebten J.Haider und seiner Partei – so interpretiere ich diese Zeitung.
Es dauert nicht lange und ich bin nicht mehr alleine - zwei Motorradfahrer gesellen sich dazu- und lange regnet es auch nicht mehr. Also geht es weiter zum Etappenziel und es geht bald nur noch bergauf. Runter von der Bundesstraße links ab, geht es eine recht vernünftige Straße immer weiter hinauf,

bis man an eine Sperre kommt. Ab hier dürfen Räder nicht weiter fahren, welches mich aber nicht stört.

10% im schnitt für über 9km, kurz unterbrochen, bringen mich durch zwei Tunnel - man bin ich über die Lampe froh -, und über Unmengen von Kehren

auf einer nicht ganz so netten Straße rauf auf über 2000m. Die Straße wird immer schlechter und fast ganz oben, fast am Ziel kommt über die Bergkuppe ein nettes kleines Gewitter. Es müssen noch 1-1,5km bis zum Ziel sein, ich breche trotzdem ab.

Im Regen diese Straße, mit Rennrad, neee das muss nun nicht sein. So fahre ich die Straße, ich nenne sie einfach Iselsberg musste ich nun doch mehrmals anhalten, da es durch den Regen keinen Spaß machte weiterzufahren. Ich vermisse ein Begleitfahrzeug und meine Regenjacke. So hab ich gleich noch ein Paar, nette
Einwohner kennen gelernt, welche sich über das Wetter und die Landenöffnungszeiten erzürnten und mich für blöde erklärten, bei diesem Wetter solche Strecken zu fahren. Verdammt, die haben ja sogar recht. Ich habe nur drei Rennradfahrer gesehen und das war zum Start, dein Iselsberg hoch, Italiener! Nur noch über den Iselsberg und ab ins WoMo – nass natürlich! Anschließend durfte ich kalt duschen, da die Münzen für warmes Wasser nicht mehr zu kaufen gab. Wieso nehmen die da kein geld 

Am Mittwoch, dem 6.8., ging es Richtung Österreich. Wie das halt so ist, viel später als geplant und so war ich froh nur 2 Stunden später als geplant auf der Autobahn zu sein. Was soll ich sagen, die Fahrt ist langweilig, sie ist Lang, es ist halt Autobahn. Bei Regensburg muss ich erst einmal anhalten, ein Eis muss einfach sein. Irgendwann erreichte ich die Staatsgrenze zu unserem bergigen Nachbarland. Da lese ich das Schild, „Letzte Tankstelle vor Österreich“! Hmmm, ist das soviel teuerer da, ich dachte eigentlich nicht. Während ich so überlege bin ich auch schon vorbei und der Tank ist eh noch lange nicht leer. Über die Grenze und die erste Tankstelle in sicht, ich erschrak, nicht über den Preis für Diesel, sondern darüber das dieser teuerer ist als Benzin, billiger als in Deutschland und überhaupt, ich wunderte mich über den Spruch von vor vielleicht 10km! Irgendwann kommen sie, die Berge, „Ich sehe Berge, die in den Himmel ragen“

schreibe ich darauf hin einen meiner Streckenplaner und genieße die weitere fahrt nach Graz, welche durch einen erneuten Aufenthalt bei McDo, Milchshake Banane - lecker, Tankstop und Stau wegen eines gesperrten Tunnels, nur kurze unterbrochen wurde.
Angekommen musste ich mir erstmal einen Parkplatz suchen, komisches System haben die hier, und dann erst einmal etwas essen, es ist ja irgendwie schon Donnerstag. Am nächsten Tag wollte ich schon nach Lienz aufbrechen. Ich wollte, meine Gastgeberin bestand darauf doch erst einmal baden gehen, mit Prof. und anderen, welche ich noch aus Leipzig kenne. Ja in Österreich kommt der Prof. (zumindest dieser Prof.) mit. So ging der Tag dahin und irgendwann war er dann auch vorbei!
Am Freitag ging es dann nun doch nach Lienz und es regnet fast die ganze Fahrt, es könnte besser sein. Angekommen sieht der Himmel gar nicht mehr so schlecht aus und ich suche mit einen Platz für das WoMo und der erste Gedanke, welche Strecke! Ich steige auf das Rad und fahre, es ist schon recht spät, die kürzeste Strecke hin zum Weißsee wird geladen. Es geht über den Iselsberg,

und irgendwie wollen die Beine nicht so wie ich will oder der Berg ist steiler als ich denke. Oben angekommen, 510hm sind geschafft, geht es runter ins Tal nach Winklern und ich sehe, vor dem Berg ist nicht hinter den Berg, denn hier ist der Himmel nicht blau sondern grau. Bei Kilometer 36, etwa bei Gößnitz, fängt es an zu Regnen und ich suche eine Haltstelle auf um vor dem Nass von oben zu flüchten.

Da dort einige Zeitungen herumliegen lese ich so ein kleines Probagandablatt des allseits beliebten J.Haider und seiner Partei – so interpretiere ich diese Zeitung.
Es dauert nicht lange und ich bin nicht mehr alleine - zwei Motorradfahrer gesellen sich dazu- und lange regnet es auch nicht mehr. Also geht es weiter zum Etappenziel und es geht bald nur noch bergauf. Runter von der Bundesstraße links ab, geht es eine recht vernünftige Straße immer weiter hinauf,

bis man an eine Sperre kommt. Ab hier dürfen Räder nicht weiter fahren, welches mich aber nicht stört.

10% im schnitt für über 9km, kurz unterbrochen, bringen mich durch zwei Tunnel - man bin ich über die Lampe froh -, und über Unmengen von Kehren

auf einer nicht ganz so netten Straße rauf auf über 2000m. Die Straße wird immer schlechter und fast ganz oben, fast am Ziel kommt über die Bergkuppe ein nettes kleines Gewitter. Es müssen noch 1-1,5km bis zum Ziel sein, ich breche trotzdem ab.

Im Regen diese Straße, mit Rennrad, neee das muss nun nicht sein. So fahre ich die Straße, ich nenne sie einfach Iselsberg musste ich nun doch mehrmals anhalten, da es durch den Regen keinen Spaß machte weiterzufahren. Ich vermisse ein Begleitfahrzeug und meine Regenjacke. So hab ich gleich noch ein Paar, nette

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