Neuseenclassics 2006 ein Bericht
Verfasst: So 21. Mai 2006, 17:21
Eigentlich hatte ich kein gutes Gefühl am heutigen Morgen, warum auch immer. Denn ich bin in diesem Jahr lächerliche 100km gefahren und naja irgendwie habe ich mich auch nicht so recht gefühlt. Aber irgendwie lässt man sich dann mitreissen. zuerst war das Problem was zieht man bei so einem Wetter an, letztendlich hatte ich mich für kurz + Arm- und Beinlinge entschieden und ein Test auf der B2 vor dem Start gegen den Wind zeigte das diese Entscheidung nicht falsch war. Angesagt waren Windspitzen bis 40km/h. Ganz so wild war es dann doch nicht, aber es hat gereicht.
Nach dem Start bin ich erst mal das Ganze etwas vorsichtig angegangen, und zusammen mit Franzi hinter dem Feld hergerollt. Ihr wisst, die Abfahrten, das ist nichts für mich. Auf der B95 habe ich dann etwas aufgedreht und die or mir fahrenden überholt, irgendwo dort habe ich auch Franzi verloren. Die erste richtige Gegenwindpassage zwischen Störmtal und Dreiskau-Muckern habe ich noch gut weggesteckt, einige der vor mir fahrenden hatten größere Probleme weshalb sie ab da hinter mir fuhren. Die Geschwindigkeitstafel von Dreiskau-Muckern zeigte 36km/h. Bis Kömmlitz hatte ich immer noch einen 30-er Schnitt. Nach Kömmlitz hatte ich dann das Tempo etwas herausgenommen. Hinter Steinbach traf ich dann auf Barus, der am Vortag noch gar nicht wusste ob er wirklich fährt und er sah irgendwie nicht so gut aus.
Beim leichten Anstieg in Kitzscher schaltete ich das einzigste Mal auf der Runde aufs kleine Blatt und fuhr dann an denen vorbei die aus dem Sattel gegangen waren. An der Unterführung unter die B95 fuhr eine ganze Gruppe an mir vorbei, darin war Barus der sich wieder erholt hatte. Leider bin ich da nicht drangebieben das sollte sich auf dem nächsten Streckenabschnitt rächen. Der Versuch sie wieder zuerreichen wurde leider durch Krämpfe beendet ich musste dort etwas langsamer machen. Zwischen Neukieritzsch und Zwenkau war ich dann wieder allein unterwegs und habe dort diejenigen überholt die aus besagter Gruppe rausgefallen waren. Ich habe bis Zwenkau voll durchgezogen und wär im Ziel bald vom Rad gefallen.
Eine lustige Sache ist mir unterwegs noch aufgefallen. Irgendwann ging vor mir ein Rücklicht an. Da hatte sich jemand ein Bremslicht ans Rennrad gebaut. Und der Erbauer war eine Frau. Da sage man nochmal "Frauen und Technik" ;-) Lustig war sie auch drauf sie hatte auf dem Lenker ein Stoffkatze mit Sturzhelm, aber das nur am Rande. Aber das Rücklicht hat schon einen Innovations-Bastelpreis verdient und schlägt selbstgebastelte Helmspiegel um Längen ;-)
Von denen die ich gefunden habe hat Peso wohl am besten abgeschnitten mit Platz 32 und das mit einer guten halben Minute Rückstand zum führenden. Gratulation, die andern muss ich noch zusammensuchen.
tschüs Mario
Nach dem Start bin ich erst mal das Ganze etwas vorsichtig angegangen, und zusammen mit Franzi hinter dem Feld hergerollt. Ihr wisst, die Abfahrten, das ist nichts für mich. Auf der B95 habe ich dann etwas aufgedreht und die or mir fahrenden überholt, irgendwo dort habe ich auch Franzi verloren. Die erste richtige Gegenwindpassage zwischen Störmtal und Dreiskau-Muckern habe ich noch gut weggesteckt, einige der vor mir fahrenden hatten größere Probleme weshalb sie ab da hinter mir fuhren. Die Geschwindigkeitstafel von Dreiskau-Muckern zeigte 36km/h. Bis Kömmlitz hatte ich immer noch einen 30-er Schnitt. Nach Kömmlitz hatte ich dann das Tempo etwas herausgenommen. Hinter Steinbach traf ich dann auf Barus, der am Vortag noch gar nicht wusste ob er wirklich fährt und er sah irgendwie nicht so gut aus.
Beim leichten Anstieg in Kitzscher schaltete ich das einzigste Mal auf der Runde aufs kleine Blatt und fuhr dann an denen vorbei die aus dem Sattel gegangen waren. An der Unterführung unter die B95 fuhr eine ganze Gruppe an mir vorbei, darin war Barus der sich wieder erholt hatte. Leider bin ich da nicht drangebieben das sollte sich auf dem nächsten Streckenabschnitt rächen. Der Versuch sie wieder zuerreichen wurde leider durch Krämpfe beendet ich musste dort etwas langsamer machen. Zwischen Neukieritzsch und Zwenkau war ich dann wieder allein unterwegs und habe dort diejenigen überholt die aus besagter Gruppe rausgefallen waren. Ich habe bis Zwenkau voll durchgezogen und wär im Ziel bald vom Rad gefallen.
Eine lustige Sache ist mir unterwegs noch aufgefallen. Irgendwann ging vor mir ein Rücklicht an. Da hatte sich jemand ein Bremslicht ans Rennrad gebaut. Und der Erbauer war eine Frau. Da sage man nochmal "Frauen und Technik" ;-) Lustig war sie auch drauf sie hatte auf dem Lenker ein Stoffkatze mit Sturzhelm, aber das nur am Rande. Aber das Rücklicht hat schon einen Innovations-Bastelpreis verdient und schlägt selbstgebastelte Helmspiegel um Längen ;-)
Von denen die ich gefunden habe hat Peso wohl am besten abgeschnitten mit Platz 32 und das mit einer guten halben Minute Rückstand zum führenden. Gratulation, die andern muss ich noch zusammensuchen.
tschüs Mario



